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Oberstufenzentrum Uckermark - Abteilung 3 Standort Schwedt/Oder

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16303 Schwedt (Oder)

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Aktuelle Meldungen

Projekttag "Verkehrssicherheit"

(09.08.2019)

Projekttag Verkehrssicherheit

 

 

Am 05. Juni 2019 fand am Oberstufenzentrum Uckermark (Abteilung 3) ein Verkehrssicherheitsprojekt statt.

 

Dieses Projekt wurde unter anderem von der Feuerwehr, der Polizei und dem DRK unterstützt. Sie boten uns zehn Stationen an, an denen wir unsere Verkehrssicherheit testen konnten.

 

Eine Station hatte eine Dauer von ca. 30 Minuten. Dort wurden uns verschiedene Arten der Simulation, Filme und praktischen Übungen gezeigt.

 

Es wurde uns anhand von unterschiedlichen Filmen verdeutlicht, was im Straßenverkehr durch Beeinflussung von Drogen, Alkohol und Ablenkungen, wie z. B. Handys verursacht werden kann.

 

Uns hatte man beigebracht, wie man sich aus einem sich überschlagenden Auto befreien kann und im Ernstfall Erste Hilfe geleistet werden kann.

 

Anhand eines Quiz wurde uns veranschaulicht, wie man sich bei einem Wildunfall verhalten sollte.

 

In unserer Sporthalle konnten wir unter verschiedenen Alkoholbrillen unser Können in unterschiedlichen Parcours testen.

 

An einer öffentlichen Straße konnten wir mit einem Geschwindigkeitslaser der Polizei Messungen an Fahrzeugen durchführen.

 

Die Firma Fielmann bot uns an unsere Sehstärke zu ermitteln. Außerdem konnten wir Brillen kostenlos reinigen lassen.

 

Zum Abschluss des Tages wurde der Quiz im Beisein aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgewertet und fünf Auszubildende erhielten einen Preis überreicht.

 

Dieser Tag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und hat uns verdeutlicht, welche Gefahren im Straßenverkehr auf uns lauern könnten.

 

Wir bedanken uns bei allen Standbetreuerinnen und -betreuern recht herzlich.

 

 

Schüler der RKI 1

 

Schwedt/Oder, im Juni 2019

 

Besuch Tatra-Museum

(13.01.2017)

Am 13.01.2017 besuchten wir, die Kfz3, das Tatra Museum in Angermünde unter der

Leitung von Frau Riesebeck. Sie gab uns zur Einleitung ein Einblick zur Geschichte des

Autohauses. Frau Riesebeck führte uns durch eines der ersten Opel Autohäuser in Deutschland

und zeigte uns die ersten Tatra Modelle von 1931.

Sie führte uns durch die Hallen und zeigte uns einige „Schätze“. Die Autos hatten teilweise den

Wert eines neuen Mittelklassewagens. Die Pkw´s wurden von Herrn Riesebeck, der leider verstorben

ist, mit viel Liebe restauriert. Rundum war es eine sehr schöne Führung, welche mit strahlenden

Augen von Frau Riesebeck vorgetragen wurde. Wir haben uns geeinigt im Sommer dorthin zurück

zukehren, um die Motoren zu hören und vielleicht mal mit einen Tatra mitzufahren.

 

Michael Zander

Foto zur Meldung: Besuch Tatra-Museum
Foto: Besuch Tatra-Museum

Tag der Berufe am OSZ in Schwedt

(16.10.2014)

Tag der Berufe

am OSZ Uckermark in der Abteilung 3

 

 

Am 16. Oktober 2014 fand am OSZ Uckermark in der Abteilung 3, am Standort Schwedt, der Tag der Berufe für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen aus der Oberschule Dreiklang in Schwedt/Oder statt.

 

Die Auszubildenden der verschiedenen Berufe stellten zum Beispiel die Inhalte der Ausbildung

zum Chemikanten,

zum Kfz-Mechatroniker,

zum Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik

und zum Metallbauberuf vor.

 

Wir, die Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik, haben uns etwas ganz Besonderes für die Jugendlichen aus der Oberschule einfallen lassen. Unser Auszubildender, Herr Matyschiok, organisierte von seinem Ausbildungsbetrieb Brandenburger Landtechnik in Kerkow einen Traktor der Firma Claas, vom Typ Axion 820 CMATIC. Mit diesem Traktor konnten die Jugendlichen der 10. Klassen kleine Rund- bzw. Probefahrten erleben.

 

An dieser Stelle gilt unser Dank der o.g. Firma für die Bereitstellung des Fahrzeugs und des Diesel-Kraftstoffs.

 

Den Schülerinnen und Schülern und den Lehrerinnen der Oberschule Dreiklang hat dieses Highlight besonders gut gefallen und es wurden viele Fotos geschossen.

 

Inzwischen können alle Organisatoren und Beteiligten sagen, dass sich dieser Tag als eine Tradition zwischen beiden Einrichtungen entwickelt hat und diese sicherlich auch im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden wird.

 

Wir danken den Auszubildenden der einzelnen Ausbildungsrichtungen für die Gestaltung und inhaltliche Bereicherung dieses Tages.

 

Die Azubis der

Klasse LM 3                          

Foto zur Meldung: Tag der Berufe am OSZ in Schwedt
Foto: Tag der Berufe am OSZ in Schwedt

Tag der Verkehrssicherheit / Projekttag "Fahren und er-Leben"

(14.10.2014)

Projekt „Fahren und er-Leben“

am OSZ Uckermark, Abteilung 3 in Schwedt/Oder

am 14. Oktober 2014

 

Am Dienstag, den 14. Oktober 2014 fand ein Projekttag am OSZ Uckermark in der Abteilung 3 zum Thema „ Fahren und er-Leben“ statt.

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern zum Thema Verkehrssicherheit führten die Auszubildenden diesen Tag durch und konnten an zahlreichen Stationen Ihr Wissen und Können unter Beweis stellen.

Es gab verschiedene Info-Stände, so zum Beispiel

  • einen Rettungssimulator
  • die Fahrschule Drägert war zu Gast
  • eine Information zum legalen und illegalen Autotuning
  • es konnten Selfies geschossen werden
  • gemeinsam wurden alkoholfreie Cocktails gemixt
  • die Autofahrer an der PCK GmbH wurde gelasert
  • ein Rauschbrillenparcour konnte absolviert werden
  • es wurde über Unfälle an Bahngleisen diskutiert
  • Hilfe am Unfallort besprochen
  • Junge Fahrer im Straßenverkehr
  • Sehtests und Reaktionstest konnten absolviert werden und es gab auch Feuerlöschübungen.

 

Bei der Station mit dem Rettungssimulator konnten wir uns mit dem Aufprall bei 11 km/h ausprobieren und die Wirkungsweise kennen lernen. Das war schon beeindruckend, wie viel Kraft bei einem Aufprall freigesetzt wird und welche Verletzungen man sich zuziehen kann bzw. welchen Gefahren dabei für sich selbst, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer entstehen können. Nach einem Überschlag sollte man zuerst versuchen, die Orientierung wieder zu finden und sich mit den Füßen abzustützen und dadurch lässt sich der Gurt erst gut lösen. Nach dem Abschnallen sollte man versuchen, mit dem Kopf voran das Fahrzeug zu verlassen.

 

Besonders interessant war für uns das problemlose Mixen von alkoholfreien Cocktails. Wir haben dabei selbst erfahren, wie lecker auch Cocktails ohne Alkohol schmecken können, ob das  Shirley Temple, Lucky Driver oder Beetle. Besonders lecker schmeckte uns aber „Adam und Eva“.

 

Den krönenden Abschluss des Tages bildete eine Schauvorführung mit drei ausgebildeten Polizeihunden. Für uns war besonders erstaunlich, wie gehorsam Hunde sein können und das die Ausbildung der Tiere eine echte Herausforderung für Mensch und Tier ist.

 

Dieser Tag war für uns besonders lehrreich und interessant.

Besuch des BMW Motorradwerks in Berlin Spandau mit Schülern der Klasse KFZ 2

(06.10.2014)

Die Klasse KFZ-2 des Oberstufenzentrum Uckermark Standort Schwedt besuchte am 06.10.2014 das BMW-Motorradwerk in Berlin-Spandau. Die Planung für diese Fahrt war ziemlich kurzfristig, doch wir als Klasse sorgten dafür, dass alle Schüler rechtzeitig und sicher ankommen. Die Schüler bildeten Fahrgemeinschaften, und trafen sich auf einer Autobahnraststätte. Zusammen als Kolonne fuhren alle Schüler gemeinsam nach Berlin und es ist gar nicht so leicht alle Autos beisammen zuhalten. Als wir dann endlich in Berlin Spandau Am Juliusturm ankamen ging der nächste Trubel los: „Parkplatz finden.“ Als wir dann auch dieses kleine Problem lösten konnten wir nach einer Stärkung am Imbiss vor Ort endlich ins BMW-Werk Spandau. Ein freundlicher Mitarbeiter weißte uns darauf hin, dass wir keine Bilder während der Führung machen dürfen. Im Willkommenscenter des BMW-Werks zeigte er uns Filme/ Kurzfilme über das BMW-Werk und allgemein über den Konzern. Danach rüstete er uns mit Empfängern aus, durch die wir Ihn dann auch während der Führung verstehen konnten, da es an manchen Stellen sehr laut war. Interessant war es zu sehen, wie man anhand des Kurbelgehäuses genau erkennen konnte, wer an welcher Station an dem Gehäuse gearbeitet hat. Sie fragen sich wie? Ganz einfach, man hat Punkte und bestimmte Segmente eingestanzt, die auf den Arbeitsschritt und Mitarbeiter hinweisen. Ebenso so interessant wie klug ist die Zusammenarbeit bzw. Wirkungsweise des Unternehmens, denn man hat ein sogenanntes System in dem man Probleme beschreiben konnte wie zum Beispiel mit einem Satz: „Halbiert die Klebebänder.“, dieser Satz sparte dem Unternehmen mehrere Tausende Euros. Ein anderer Aspekt in Bezug auf die Wirkungsweise ist die Vielfältigkeit der Arbeiten. Ein Angestellter arbeitet jede Woche in einer anderen Abteilung, somit der Körper eine optimale  Körperbedingung hat, in Bezug auf die Gesundheit. Man wird es kaum glauben doch das Werk hat sogar sogenannte Entspannungsräume, in denen die Mitarbeiter zum Beispiel einen Boxsack, Sprossenwand, Liegen oder sogar eine Tischtennisplatte haben, um sich in den Pausen aufzuheitern und oder Entspannen können. Somit ist die Stimmung zwischen den Mitarbeitern sehr ausgewogen. Zum Abschluss gingen wir wieder zurück in das Willkommenscenter, dort beantwortete uns unser Personal-Guide etwaige Fragen. Wir bedankten uns rechtherzlich bei Ihm und er ebenso sich bei uns mit einem kleinem Geschenk für jeden von uns: BMW-Schlüsselbänder, über die sich alle freuten. Beim Hinausgehen trafen wir schon die nächste Reisegruppe und wünschten Ihnen viel Spaß. Nach einem aufregenden Erlebnis im Spandauer BMW-Werk traten alle die Heimreise an. Alle Schüler befanden sich wohl und munter am nächsten Tag in der Schule und bedankten sich bei Herrn Amarell, der uns diese Projektfahrt ermöglichte und organisiert hatte.

 

Foto zur Meldung: Besuch des BMW Motorradwerks in Berlin Spandau mit Schülern der Klasse KFZ 2
Foto: Besuch des BMW Motorradwerks in Berlin Spandau mit Schülern der Klasse KFZ 2

Besuch Automobilausstellung Leipzig

(04.06.2014)

Fahrt der Kfz-Mechatroniker zur AMI

(Automobilausstellung International)

Leipzig am 04. Juni 2014

 

Frühzeitiges Aufstehen war an diesem Tag angesagt. Bereits um 06:00 Uhr ging es ab Schwedt/Oder, PCK-Busbahnhof, los in Richtung Leipzig. 31 Jugendliche der Kfz-Mechatronikerklassen des 1. bis 3. Ausbildungsjahres machten sich mit zwei Betreuern auf den Weg zur AMI nach Leipzig.

Unterwegs, in Angermünde, stiegen noch einige Azubis hinzu. Dann ging es endlich los. Unser Busfahrer Rainer, vom Reiseunternehmen Koppermann aus Brüssow, brachte uns im ersten teil der Fahrt bis zur Raststätte Michendorf. Dort war die erste Pause. Nach 30 Minuten ging es weiter. Alle waren schon sehr gespannt auf die Ausstellung. Plötzlich kam ein Anruf rein, dass zwei Azubis immer noch an der Raststätte Michendorf verweilten. Sie haben kurz vor Abfahrt den Bus noch einmal verlassen, um zur „Tanke“ zu gehen. Dadurch hatten die restlichen Teilnehmer nicht mitbekommen, dass sie fehlten. Also musste der Bus wenden, um die Beiden abzuholen. Mit dieser „Rundfahrt“ verloren wir natürlich eine ganze Stunde für die Ausstellung. Alle Teilnehmer waren echt sauer. Die Beiden mussten sich Einiges anhören.

Nachdem wir das Ausstellungsgelände erreichten und der Eintritt geregelt war hatten wir ca. fünf Stunden Zeit zur Besichtigung des gesamten Ausstellungsgeländes.

Es war schon beeindruckend, dieses Gelände zu betreten. Die Luxuslimousinen, die Vielzahl der Aussteller, von Skoda, über VW, Audi, Mitsubishi, Hyundai, Honda, Citroen, BMW, Mercedes, Suzuki, Ford, Opel, Peugeot, Renault, Nissan bis Porsche, zeigte die breite Palette der Herstellerangebote. Aber auch die DEKRA und der ADAC waren vertreten.

Wir konnten uns am „Karrieretag“ der unter dem Motto stand „Eine Chance für die Zukunft - alle automobilen Berufe zum Anfassen“ umfassend und ausführlich über die Möglichkeiten der beruflichen Perspektive nach der Ausbildung informieren und knüpften auch zahlreiche Kontakte.

So besteht unter anderem die Möglichkeit nach Abschluss unserer Ausbildung den beruf eines Sachverständigen zu erlernen, den Meistertitel zu erlangen oder ein Studium aufzunehmen, Werkstatt- oder Serviceleiter zu werden u.v.a. mehr.

Mit VW-Nutzfahrzeugen haben wir auch Probefahrten durchgeführt, haben in zahlreichen Modellen Probesitzen können und waren beeindruckt von den Preisen für die einzelnen Fahrzeuge.

Bei den Probefahrten haben wir auch ein ECO2-Training absolviert, haben an Quizrunden teilgenommen und wurden durch die Leipziger Volkszeitung interviewt.

Vom Elektroauto bis hin zum Dieselauto waren auch die Fahrzeuge oft als umweltfreundlich und kostensparend vorgestellt worden.

Das gesamte Messepersonal war außerordentlich freundlich, aber die Preise für Getränke und Essen waren nicht unserer Geldbörse entsprechend auch gesenkt worden, so wie die Eintrittspreise.

Nach knapp fünf Stunden Ausstellungsbesuch traten wir die Heimreise an.

Vor Antritt der Heimreise wurde zwei Mal durchgezählt, ob alle Teilnehmer der Fahrt anwesend waren. Dies konnte erfolgreich festgestellt werden.

Es war für alle Teilnehmer ein aufregender, anstrengender und trotzdem schöner, interessanter und erlebnisreicher Tag.

Gegen 20 Uhr waren wir wieder in Schwedt/Oder angekommen.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Busfahrer Rainer, der uns gesund und sicher nach Hause gebracht hat, Herrn Eckert und Herrn Borbely, den Organisatoren der Reise.

 

Die Klasse Kfz 1

des OSZ Uckermark,

Abteilung 3

Foto zur Meldung: Besuch Automobilausstellung Leipzig
Foto: Besuch Automobilausstellung Leipzig

Englandfahrt 2014

(12.04.2014)

Reisebericht Englandfahrt

vom 06.04 - 12.04.2014

 

Die Reise begann am Sonntag, den 06.04.2014.

Nach zweieinhalbstündiger Verspätung unseres Busunternehmens stiegen 65 Azubis gegen 23 Uhr und deren Betreuer in den doppelstöckigen Reisebus ein.

Vorher wurde natürlich das Gepäck sachgemäß in den Gepäckraum verstaut.

Nach Begrüßung durch Frau Donges machten es sich alle Teilnehmer/innen mit ihren Kuschelkissen auf den bereitgestellten und zugewiesenen Sitzplätzen „bequem“.

Wir waren auf dem Highway to England unterwegs.

Dieser forderte dem Bus satte 19 Stunden Fahrzeit ab, abzüglich der Pausen und der anderthalbstündigen Überfahrt mit der Fähre von Calais nach Dover.

Am Montag sind wir abends im Familienpark Chamber Sands angekommen.

Voller Erwartung an die bevorstehende Woche bezogen wir unsere Unterkünfte.

Die Unterkünfte waren Apartments mit vier Schlafplätzen, separatem Wohn- und Küchenbereich und einem Bad mit High-End Dusche.

Nachdem wir uns akklimatisiert hatten gingen wir zum Abendessen (very british).

Danach hatten alle Zeit zur freien Verfügung.

Am Dienstag starteten wir nach dem britischen Frühstück nach Canterburry.

Dort besichtigten wir die berühmte Kathedrale „Canterburry Cathedral“ und das Stadtmuseum „Canterburry Tales“.

Im Anschluss erkundeten wir das Zentrum der Stadt und genossen das typische britische Essen (Fish&Chips).

Der Abend wurde in gemütlichen Runden beendet, mitunter wurde Fußball im Pub geschaut.

Der Mittwoch führte uns zum Park „Hever Castle and Gardens“.

Wir besichtigten unter anderem das Schloss und die herrliche Parkanlage, dabei entstand unser Gruppenfoto vom Dach des Busses aus, welches unser tschechischer Busfahrer Johann mit einem freundlichen „Cheese“ einleitete und schoss.

Nach dem Aufenthalt fuhren wir in die Küstenstadt Hastings. Viele nutzten die Möglichkeit, sich zu stärken, Geld zu organisieren oder einen kleinen Einkaufsbummel zu tätigen.

Leider waren unsere Busfahrer intelligente Falschparker und kassierten einen Strafzettel der besonderen Art, demnach wären alle Teilnehmer der Fahrt behinderte Erdenbürger.

Als alles geklärt war und traten wir die Reise in Richtung Ferienpark an.

Nach der Ankunft kehrte schnell Ruhe ein, da am nächsten Tag London auf dem Programm stand.

Um 6:30 Uhr verließen wir unsere Unterkunft mit dem Ziel London.

Als wir dort ankamen, besichtigten wir als Erstes das „London Eye“ und den „Big Ben“.

Anschließend machten wir uns auf zur „Westminster Abbey“, in der unter anderem Kate und William heirateten.

Danach führte uns der Stadtrundgang durch den „Hyde Park“ vorbei am „Buckingham Palace“, an dem gerade der Wachwechsel stattfand, zu „Madame Tussauds“.

Gemeinsam lernten wir anschließend den Umgang mit der Londoner U-Bahn und besichtigten die Innenstadt in zahlreichen kleineren Gruppen.

Gegen 18:30 Uhr wollten und sollten wir uns an der „Tower Bridge“ mit den Busfahrern treffen, doch jene waren nicht vor Ort.

Sie warteten gelangweilt an der „London Bridge“ und alle 65 Teilnehmer durften die Londoner „Rush Hour“ in der U-Bahn noch einmal „in vollen Zügen“ genießen.

Nach mehrmaligem Umsteigen und kilometerlangen Märschen erreichten wir mit vollen Taschen und bleibenden Eindrücken den Bus, mitten auf der Brücke. Wir konnten dank des Fehlverhaltens der Busfahrer einen herrlichen, abendlichen Blick auf die „Tower Bridge“ genießen und machten dabei viele Fotos.

Auf dem Heimweg in unser Domizil genossen wir dann noch den englischen LIDL.

Da es schon sehr dunkel und spät war, verloren sie erneut, wie sollte es auch anders sein, die Orientierung. Plötzlich standen wir irgendwo im Nirgendwo in England. Die Busfahrer bemerkten nicht, dass der Zubringer gesperrt war. Glücklicherweise konnten sie die Gelegenheit nutzen um die Toilette zu leeren. Gegen 23:30 Uhr bezogen wir endlich unsere Quartiere. Am nächsten Tag war die Abreise vorgesehen. Wir verschlemmten noch einmal „Ham & Eggs“, säuberten unsere Unterkünfte und traten gemütlich die Heimreise an.

 

An dieser Stelle möchten sich alle Teilnehmer/innen bei den Organisatoren, Frau Donges und Herr Borbely, für diese erlebnisreiche Fahrt recht herzlich bedanken.

Im Auftrag aller, die Azubis der LM 2 des OSZ Uckermark, Abteilung 3 in Schwedt/Oder.

Foto zur Meldung: Englandfahrt 2014
Foto: Englandfahrt 2014

Festwoche: Projekttag des OSZ mit der Dreiklang-Oberschule, Schwedt

(25.09.2013)

Bericht über

Projekttag der Dreiklang Oberschule mit dem OSZ Abteilung III

 

Im Rahmen der Projektwoche der 7. – 10.Klasse der Dreiklang Oberschule Schwedt, fand am 25. September 2013 ein ganz besonderer Tag statt. In Vorbereitung auf die zukünftige Berufs- und Bildungswahl der 10. Klässler, konnten sich die Schüler live von Auszubildenden verschiedenster Berufsgruppen und Betriebe, die am OSZ ihren schulischen Ausbildungsteil absolvieren, informieren lassen. Früh um 8.30 Uhr ging es los mit der zentralen Begrüßung durch den Leiter des Oberstufenzentrums Herrn Frank Habelt und den Leiter der Abt. III, Herrn Fettke, in der Turnhalle des Ober-stufenzentrums am PCK. Den Schülern wurden die vorzustellenden Berufe und die dazugehörigen Räumlichkeiten genannt. Die Liste war durch die umfangreiche Vorbereitung sehr lang. So wurde es durch das OSZ ermöglicht die Berufe Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Bürokaufmann/-frau, Metallbauer/-in, Chemikant/in, Elektroniker/-in, Mechaniker/-in für Land- und Baumaschinentechnik, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in, Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice, Sozialassistent/-in und Erzieher live bekannt zu machen. Jeder Schüler hatte im Anschluss der Begrüßung  die Möglichkeit drei, ihn interessierende Berufe „zu besuchen“. In den Räumen des OSZ erwarteten die Schüler dann ganz unterschiedliche, von den Auszubildenden vorbereitete, Programme. Bei den Chemikanten mussten Sie gleich eine praktische Aufgabe, das Montieren eines Ventils, erledigen, die drei zukünftigen Erzieherinnen vom Oberstufenzentrum in Templin fertigten nach Ihrer persönlichen Vorstellung ein Mind - Map zu notwendigen Eigenschaften einer Erzieherin oder auch eines Erziehers an und berichteten aber auch über schlechte Bezahlung in den Kommunen, die Landmaschinemechaniker gaben Bericht zu ihren beruflichen Werdegängen und Zweitausbildungen und fragten physikalische Grundlagen über die Verbrennungsmotoren ab. Überrascht waren die Schüler, das auch eine junge Frau unter den Azubis, in dieser Männerdomäne war. Highlight war hier sicher die Vorführung eines Dieselmotors auf  dem Motorenprüfstand. Bei den Elektronikern mussten die Schüler selbstständig Schaltungen auf Fehler untersuchen und eine Wechselschaltung reparieren. Die Bürokauffrauen überraschten mit einer umfangreichen Power Point Präsentation zu Ihrer Ausbildung. Besonders spannend waren für die Schüler Themen wie Einstellungstests, notwendige Schulabschlüsse, Bewerbungsverfahren, Ausbildungszeit und Unterbringung, die Schwere der Ausbildung, aber natürlich auch die Höhe der Ausbildungsvergütung und die mit der Ausbildung verbundenen Übernahmechancen durch die einzelnen Betriebe. Jeweils eine Stunde Zeit war für einen Beruf, dann wurde gewechselt. Zwischendurch, in den Pausen, wurden die Schüler und die begleitenden Klassenlehrer Frau D. Gerecke, Frau M. Donth, Frau D. Krebstekies, Herr B. Milz und Herr A. Stahl umfangreich in der Cafeteria versorgt. Gegen 13.00Uhr ging der Projekttag dann mit einer Erstauswertung zu Ende.

Ein Projekttag, der so manchen 10.-Klässler wachgerüttelt hat mit dem Bewerben zu beginnen, wie die in nachhinein angefertigten Projektmappen offenbaren. Einhellige Schülermeinung: „Ein toller und informativer Tag!“, an dem sie fast alle Fragen loswerden konnten und so mancher seinen Berufswunsch bestärkte. Vor allem die „Augenhöhe“ mit den Azubis hat es den Schülern angetan. Sonst immer nur von den Lehrern etwas berichtet zu bekommen, da wirkt dies viel originaler…

 Da das eine und andere Mal die Zeit kaum ausreichte, alle Fragen zu beantworten, haben die Azubis zugesagt auch an für die  „Experten vor Ort“- Veranstaltungen der Dreiklang Oberschule bereitzustehen, und so den Kontakt zu halten.

Großer Dank für die Vorbereitung und Organisation an das OSZ, Herrn Habelt, Herrn Fettke und Frau Quade die teilnehmenden Azubis und den WAT Lehrern Herrn B. Milz und Herrn A. Stahl der Dreiklang Oberschule Schwedt für diese gelungene Berufsvorbereitung.

Nachtrag, der Projekttag soll ob des Erfolges zu einer festen Tradition werden.

 

Arne Stahl

Foto zur Meldung: Festwoche: Projekttag des OSZ  mit der Dreiklang-Oberschule, Schwedt
Foto: Festwoche: Projekttag des OSZ mit der Dreiklang-Oberschule, Schwedt