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Kraftfahrzeugmechatroniker/-in

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Bei der täglichen Werkstattarbeit sind Kfz-Mechanik und Kfz-Elektronik nicht mehr zu trennen. Fast alle Funktionen im Fahrzeug werden elektronisch gesteuert und kontrolliert. Daraus resultieren erhöhte Anforderungen an die Fahrzeugdiagnose.


Der Ausbildungsberuf verbindet die Mechanik und Elektronik miteinander.
Im Mittelpunkt des Berufsbildes stehen neben Diagnose-, Instandhaltungs-, Aus-, Um-, und Nachrüstarbeiten insbesondere Codieren von Steuergeräten, Anpassung an vernetzte Fahrzeugsysteme, Kommunikation mit Kunden sowie der Umgang mit dem Internet zur Reparatur-Informationsrecherche.

 

Der Beruf kann in 4 Schwerpunkten erlernt werden:

  • Personenkraftwagentechnik
  • Nutzfahrzeugtechnik
  • Motorradtechnik
  • Fahrzeugkommunikationstechnik

 

Vor Ausbildungsbeginn ist ein Schwerpunkt zu wählen und im Ausbildungsvertrag zu vereinbaren.

Wie gestaltet sich der Unterricht in der Berufsschule?


Der Berufsschulunterricht findet in Blockform statt, das heißt, der Auszubildende besucht im Wechsel eine Woche die Berufsschule und zwei Wochen den Ausbildungsbetrieb. Die bisher bekannten Schulfächer entfallen! Eine Ausnahme bilden die allgemeinbildenden Fächer Deutsch, Wirtschafts-und Sozialkunde, Englisch und Sport.


Der eigentliche Fachunerrichtsanteil ist nach Lernfeldern strukturiert und orientiert sich stark an dem Handeln des Facharbeiters. Neben Fachwissen ( z.B., Kenntnisse von Funktion und Aufbau der Kfz-Systeme ) soll den Auszubildenden auch Prozesswissen ( z.B. Kenntnis von systematischer Fehlersuche, Informationsrecherche, Mess- und Prüftechnik und Arbeitsplanung ) vermittelt werden.

Die Vorrausetzungen


Die komplexe Technik erfordert außerordentlich hohes Verständnis für vernetzte Systeme. Wer Interesse an Kraftfahrzeugen, ein gutes physikalisch-technisches Verständnis für Elektronik, Pneumatik und Hydraulik und einen guten Schulabschluss mitbringt, hat für eine Ausbildung die besten Vorraussetzungen.