Oberstufenzentrum Uckermark - Abteilung 2 Standort Templin

Vorschaubild Oberstufenzentrum Uckermark - Abteilung 2 Standort Templin

Frau Langner (Abteilungsleiterin), Frau Albertz (Koordinatorin)

Dargersdorfer Str. 16
17268 Templin

(03987) 20730
(03987) 207330

E-Mail:
Homepage: www.osz-uckermark.de

Schulträger:  Landkreis Uckermark

 

Leiterin der Abteilung 2:  Frau Langner

 

Abteilungskoordinatorin: Frau Albertz

 

Aufgaben und Besonderheiten:

Berufsfachschule für Soziales, Fachschule für Sozialwesen, Fachoberschule für Sozialwesen


Aktuelle Meldungen

„Die Weiße Rose“ hinterlässt bleibenden Eindruck

(16.​06.​2026)

FOS 25 on tour! Unsere Klasse vom OSZ Uckermark – Standort Templin war heute im Berliner Admiralspalast und hat „Die weiße Rose“ von Vera Bolten & Alex Melcher erlebt – mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Musical Theater Preis als Bestes Musical 2025. Zwischen Beklemmung und Hoffnung: Gänsehaut, Nachdenken, Mut. Danke an das Ensemble für starke Stimmen und Bilder, die bleiben.

Foto zur Meldung: „Die Weiße Rose“ hinterlässt bleibenden Eindruck
Foto: „Die Weiße Rose“ hinterlässt bleibenden Eindruck

Workshopwochen der BFS25 in Templin: Teamgeist, Praxiswissen und mehr

(05.​06.​2026)

Zwischen dem 20. April und dem 8. Juni 2026 nahmen die drei BFS25-Klassen des OSZ Uckermark in Templin an einer Reihe spannender Workshops teil – begleitet von einer abschließenden Teamchallenge. Ziel war es, den Zusammenhalt der Klassen zu stärken, praktische Kompetenzen zu vermitteln und lebensnahe Fähigkeiten zu trainieren. Organisiert wurden die Workshopwochen von den Lokalen Koordinatoren des Projekts „Türöffner: Zukunft Beruf 2022“.
 

Es gab sieben Programmpunkte: Together Strong (SBH Nordost GmbH), Safety 1st (Erste Hilfe Brüder Horst GmbH), Texten & Präsentieren (ABW GMBH), Canva & KI (KIWI), Finanzmanagement (Asja Schwarz, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.), Berauschendes Risiko (3klang Outdoortrainings & Events GmbH) und als Abschluss die Teamchallenge (TeamActivity GmbH). Die Inhalte waren vielseitig: Vor allem ging es ums Kennenlernen und die Stärkung des Teamgeistes. Gleichzeitig lernten die Teilnehmenden praxisrelevante Fähigkeiten, wie das normgerechte Erstellen einer Facharbeit und den sicheren Umgang mit dem Präsentationstool Canva. Auch lebenspraktische Themen standen im Fokus: In Erste-Hilfe-Szenarien wurde geübt, wie man in akuten Situationen schnell und richtig reagiert, und es wurde mit Riskoverhalten verantwortungsvoll umgegangen.

 

Besonders spannend war Canva & KI, das kreative Arbeiten mit digitalen Tools und KI-Unterstützung für Präsentationen und Projekte in der Schule. Beim Finanzmanagement stand Finanzwissen im Vordergrund – Learning by Doing mit realistischen Haushalts- und Budgetierungsübungen. Die Sicherheitstrainings bei Safety 1st brachten den Teilnehmenden konkrete Handlungsweisen bei Notfällen näher, während Berauschendes Risiko an verantwortungsvolles Verhalten in risikoreichen Situationen appellierte.

 

Die Abschluss-Teamchallenge war der Höhepunkt der Woche: Die drei Klassen mussten mehrere Stationen überwinden, dabei war Teamgeist gefragt, und der Zusammenhalt der Klasse entschied über Sieg oder Niederlage. Herzlichen Glückwunsch an BFS25/3 – ihr habt verdient gewonnen!

 

Fazit: Die Workshopwochen boten eine perfekte Mischung aus Teamtraining, praktischen Fertigkeiten und lebensnahen Inhalten. Die Teilnehmenden konnten soziale Kompetenzen stärken, Ausbildungs- und Alltagsfähigkeiten vertiefen und als Klassengemeinschaft enger zusammenrücken. Wenn du mehr solche Angebote an deiner Schule spannend findest, frag doch bei deiner Klassenleitung nach nächsten Terminen – vielleicht steht bald schon die nächste Runde an!

Foto zur Meldung: Workshopwochen der BFS25 in Templin: Teamgeist, Praxiswissen und mehr
Foto: Workshopwochen der BFS25 in Templin: Teamgeist, Praxiswissen und mehr

Schülerbericht zur Erasmus+-Reise nach Barcelona

(29.​05.​2026)

Vom 06.05. bis zum 16.05. nahmen wir im Rahmen von Erasmus+ an einer Sprachreise nach Barcelona teil. Die Reise diente vor allem der Vorbereitung auf unsere bevorstehenden Prüfungen sowie der Verbesserung unserer Englischkenntnisse.

 

Während unseres Aufenthalts besuchten wir sieben Tage lang einen Englischkurs an der Europass Teacher Academy. Der Schwerpunkt des Kurses lag auf „Positive Thinking“, „Positive Communication“ und „Team Building“. Besonders unsere mündlichen Englischkenntnisse konnten wir durch viele Gespräche, Gruppenarbeiten und Präsentationen deutlich verbessern.

 

Neben dem Unterricht unternahmen wir auch verschiedene kulturelle Aktivitäten. Am Wochenende machten wir beispielsweise eine City-Bustour durch Barcelona und besuchten das Poble Espanyol, ein Freilichtmuseum, das 1929 anlässlich der Weltausstellung erbaut wurde. Dort konnten wir die Architektur und Kultur verschiedener Regionen Spaniens kennenlernen.

 

Innerhalb unseres Kurses besuchten wir außerdem eine Universität sowie ein Museum, in dem ein gemeinsames Projekt vieler Jugendlicher zusammen mit Erasmus+ vorgestellt wurde. Dadurch erhielten wir interessante Einblicke in internationale Zusammenarbeit und kulturellen Austausch.

 

Auch außerhalb des Kurses konnten wir viel über die Kultur und das Leben in Barcelona lernen. Im Alltag hatten wir viele Möglichkeiten, Englisch zu sprechen und unsere Kommunikationsfähigkeiten weiter zu verbessern. Gleichzeitig sind wir als Klasse noch stärker zusammengewachsen und konnten gemeinsam viele neue Erfahrungen sammeln.

 

Am Ende der Reise erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat sowie viele wertvolle Erinnerungen, die uns sowohl für unser weiteres Leben als auch für unsere bevorstehenden Prüfungen begleiten werden. 

Foto zur Meldung: Schülerbericht zur Erasmus+-Reise nach Barcelona
Foto: Schülerbericht zur Erasmus+-Reise nach Barcelona

Erasmus+-Reise nach Belgien

(27.​05.​2026)

Erasmus+ in Eupen: Fachlicher Austausch, Begleitung und neue Perspektiven

 

Im Rahmen des Erasmus+-Programms konnte ich einige Tage im belgischen Eupen verbringen und dort wertvolle fachliche und persönliche Erfahrungen sammeln. Mein Aufenthalt führte mich ins Mosaikzentrum, ein Arbeitsfeld der Hilfen zur Erziehung, das sich durch eine ressourcenorientierte und kooperative pädagogische Arbeit auszeichnet. Von Beginn an wurde ich offen und herzlich aufgenommen – eine Atmosphäre, die einen intensiven Austausch und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag ermöglichte.

 

„Besonders beeindruckt hat mich die offene Haltung. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, willkommen zu sein.“


Begleitung einer Schülerin im Erasmus+-Praktikum


Ein zentraler Bestandteil meines Aufenthalts war die Begleitung einer Schülerin unserer Schule, die im Rahmen von Erasmus+ ihr Praktikum im Mosaikzentrum absolvierte. Die direkte Betreuung vor Ort ermöglichte es, ihre Lern- und Entwicklungsprozesse sehr nah zu begleiten. 
Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsam durchgeführte Reflexions- und Entwicklungsgespräch mit der Schülerin, Angelina K. und einem Mitarbeiter der Einrichtung, Herrn Mandel. Der unmittelbare Praxisbezug sowie die realen Eindrücke aus dem Arbeitsalltag boten eine fundierte Grundlage, um Stärken sichtbar zu machen, Herausforderungen zu benennen und konkrete nächste Entwicklungsschritte zu formulieren.


„Das Gespräch vor Ort hatte eine ganz andere Qualität als die digitale Reflexion. Erlebtes konnte direkt benannt und gemeinsam reflektiert werden.“


Job Shadowing: Hilfen zur Erziehung im belgischen Kontext


Und auch ich selbst nutzte den Aufenthalt im Rahmen von Erasmus+ Job Shadowing, um das Arbeitsfeld der Hilfen zur Erziehung in Belgien kennenzulernen. Die Leiterin, Frau Schröder, nahm sich viel Zeit, das Arbeitsfeld zu erklären und einzuordnen. 


Ein weiterer Schwerpunkt meines Aufenthalts war der fachliche Austausch mit der Leitung des Mosaikzentrums. Dabei erhielt ich wertvolle Einblicke in das belgische Schulsystem, insbesondere im Hinblick auf die Ausbildung pädagogischer Fachkräfte in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgiens.


Im Vergleich zum deutschen System wurde deutlich, dass die belgischen Bildungswege stärker durchlässig gestaltet sind. Bereits im Sekundarbereich können Schülerinnen und Schüler zwischen verschiedenen Bildungsrichtungen wählen. Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern ist dabei häufig praxisnäher ausgerichtet und enger an schulische Kontexte angebunden. Dies führt zu einer größeren Nähe zwischen Bildung und Erziehung und stärkt die sozialpädagogische Rolle im schulischen Alltag.


„Der Austausch hat meinen Blick auf Ausbildung und Berufsrollen erweitert – einige Ansätze lassen sich auch für unsere eigene schulische Praxis weiterdenken.“


Fazit: Europäischer Austausch als Gewinn für Schule und Praxis


Nicht vergessen möchte ich den beeindruckenden Ausflug in die Umgebung (ins Moor) von Eupen und auch die Info, dass die Überschwemmung vom Ahrtal bis nach Eupen vorgedrungen ist. Erstaunlich, wie die Schäden von dazumal inzwischen wieder behoben wurden. 


Rückblickend war mein Erasmus+-Aufenthalt in Eupen eine äußerst wertvolle Erfahrung. Die Kombination aus internationalem Austausch, Gesprächen, der Begleitung einer Schülerin und den Einblicken in ein anderes Bildungs- und Ausbildungssystem hat meinen Blick nachhaltig erweitert.


„Erasmus+ ist weit mehr als ein Austauschprogramm – es ist eine echte Chance zur persönlichen und professionellen Weiterentwicklung.“


Ina Bottke
 

Foto zur Meldung: Erasmus+-Reise nach Belgien
Foto: Foto von Eupen: Ina Bottke Mai 2026

Erasmus+-Reise nach Barcelona

(22.​05.​2026)

Hola – dieses Mal verschlug es mich ins katalonische Barcelona: eine lebendige Hafenstadt, modern und traditionell zugleich.

 

Als Begleitung von 16 Schülerinnen der Fachoberschule des OSZ Uckermark in Templin (Abteilung 2), die hier ihren eigenen Erasmus+-Kurs absolvierten, widmete ich mich eine Woche lang dem Thema „DeepSeek, ChatGPT und andere LLMs (Vergleich von KI-Sprachmodellen)“.

 

Unter der Leitung unserer argentinischen Kursleiterin Yanella lernte ich gemeinsam mit sieben weiteren Teilnehmenden – Lehrkräften und Schuladministratorinnen/-administratoren aus Litauen, Nordmazedonien und Kroatien. In diesem Seminar machten wir uns mit US-amerikanischen wie auch chinesischen Large Language Models vertraut, übten deren Anwendung und die Formulierung wirkungsvoller Prompts und überführten die Ergebnisse in die Praxis, etwa zur Erstellung von Bildungsinhalten.

 

Besonders spannend war die Methode des „Artful Thinking“ im Nationalmuseum für Kunst von Katalonien ( „Museu Nacional d’Art de Catalunya (MNAC)“): Dabei verknüpften wir Künstliche Intelligenz mit Kunst. Nicht die reine Beschreibung von Gemälden oder Skulpturen stand im Vordergrund, sondern die reflektierte, teils kritische Auseinandersetzung mit der Nutzung von LLMs anhand spezifischer Fragetechniken.

 

Abgerundet wurde die Reise durch eine von der Akademie organisierte Stadtrundfahrt im Hop-on/Hop-off-Bus sowie kulinarische Einblicke in die katalanische Küche.

 

Adios,
Anja Matthees

Foto zur Meldung: Erasmus+-Reise nach Barcelona
Foto: Erasmus+-Reise nach Barcelona

Kreative Bastler/-innen der BFS 25/3 und BFS 25/1

(13.​04.​2026)

Dank an die kreativen Bastler/-innen der BFS 25/3 und BFS 25/1

 

Ein ganz großes Dankeschön an die talentierten Schüler und Schülerinnen der BFS 25/3 und BFS 25/1 und der Lehrkraft K. Parol! 🎉 Ihr habt fleißig Osterkörbchen gebastelt, die am Ostersamstag die Kinder aus Templin Ahrensdorf begeistert haben. Mit euren liebevoll gestalteten Körbchen konnten die kleinen Abenteurer ihre Überraschungen von den verschiedenen Osterstationen sammeln.

 

Eure Unterstützung beim Osterspektakel war einfach genial! 🌟 Einige von euch mussten sich in Geduld, Konzentration und Feinmotorik üben, während sie die komplizierte Falttechnik meisterten – ein wahres Geduldsspiel, das selbst die besten Bastelkünstler in den Wahnsinn treiben könnte! Aber am Ende waren die strahlenden Gesichter der Kinder, die stolz ihre gefüllten Körbchen präsentierten, der beste Lohn. Daher widme ich diesen Artikel Euch liebe Schüler und Schülerinnen der BFS 25/1 und BFS 25/3. Ihr habt nicht nur die Fröhlichkeit ins Dorf gebracht, sondern bewiesen, dass gemeinsames Basteln Spaß macht und vor allem soziales Engagement zeigt – auch wenn die Falttechnik manchmal wie ein Kampf gegen Windmühlen wirkte! 🚀🐣

 

Danke für euren großartigen Einsatz!

Anja Gerhardt

(LK FS Sozialpädagogik)

 

Foto zur Meldung: Kreative Bastler/-innen der BFS 25/3 und BFS 25/1
Foto: Kreative Bastler/-innen der BFS 25/3 und BFS 25/1

Regionaler Ausbildungstag (RAT)

(17.​03.​2026)

Am 14.03.2026 war es wieder so weit: Der Regionale Ausbildungstag Templin (RAT) fand als eine nicht wegzudenkende jährliche Berufsorientierungsmesse an der Oberschule Templin statt. Diese Messe bietet vor allem Schülern und Schülerinnen sowie Ausbildungssuchenden Kontakt zu verschiedenen regionalen Ausstellern. 

 

Die Messe informierte über Ausbildungsplätze, Praktika, duale Studiengänge und schulische Ausbildungsmöglichkeiten in der Uckermark. Zudem waren die Kammern (IHK und HWK) vertreten. Im Fokus stand, wie jedes Jahr, die individuelle und vor allem direkte Vorstellung der einzelnen Institutionen. Neben der Schulleitung der Oberschule Templin eröffneten der Bürgermeister der Stadt Templin und eine Vertretung der Arbeitsagentur die Messe. Diese wird gemeinsam von der Oberschule Templin, vom Oberstufenzentrum Uckermark, Abteilung Sozialwesen Templin, und der Agentur für Arbeit veranstaltet und gilt als eine der familiärsten Ausbildungsmessen in der Region, um direkt mit Ausbildern in Kontakt zu treten. 

 

Mit Hilfe der engagierten Schülerinnen Linda Vogel, Mia Westphal, Marie Granzow und Faye Otterstein konnten wir, die Lehrerinnen Frau Wiechmann und Frau Gerhardt, interessierten Jugendlichen und deren Eltern die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten am OSZ UM Abt. 2 vorstellen und der Oberschule bei organisatorischen Aufgaben helfen. Wir danken den vier Schülerinnen für die großartige Unterstützung.


Im Auftrag
Josephine Wiechmann und Anja Gerhardt
 

Foto zur Meldung: Regionaler Ausbildungstag (RAT)
Foto: Regionaler Ausbildungstag (RAT)

Ausbildungstipps aus erster Hand

(13.​03.​2026)

Der Regionale Ausbildungstag in Templin (RAT) hat einen guten Ruf. Unter anderem wegen der individuellen Beratung für Jugendliche und ihre Eltern.

 

Zum Artikel des Nordkurier: Hier klicken!

Foto zur Meldung: Ausbildungstipps aus erster Hand
Foto: Bild mithilfe von KI generiert

Erasmus+ in Wien

(16.​02.​2026)

Erasmusreise nach Wien: Lernen für die Generation Alpha


Vom 2. bis 7. Februar 2026 hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen einer Erasmusfortbildung nach Wien zu reisen. Das Thema des Kurses lautete Generation Alpha: Digital Natives mit Informations- und Kommunikationswerkzeugen (IKT-Tools) und Universal Design for Learning (UDL) unterrichten – ein innovativer Ansatz, der den Unterricht so gestalten will, dass wirklich alle Lernenden erreicht werden.


An der Fortbildung nahmen Lehrkräfte aus ganz Europa teil: ein Lehrer aus Serbien, zwei Lehrkräfte aus Slowenien, zwei Lehrerinnen aus Belgien, fünf Lehrerinnen aus Spanien und ich als deutsche Vertreterin. Diese internationale Gruppe brachte vielfältige Perspektiven mit, wodurch ein intensiver und inspirierender Austausch entstand.


Im Mittelpunkt standen die besonderen Merkmale der Generation Alpha – also jener Kinder, die ganz selbstverständlich mit digitalen Medien aufwachsen und eine hohe Erwartung an Individualisierung und Interaktivität mitbringen. Gemeinsam erarbeiteten wir Wege, wie Lehrkräfte diese Lernenden stärker zur aktiven Mitarbeit motivieren können. Besonders spannend war der Einsatz digitaler Werkzeuge, mit denen sich differenzierte Aufgaben und individuelle Lernwege gestalten lassen – von interaktiven Lernplattformen bis hin zu kreativen Tools für selbstgesteuerte Projekte.


Neben dem Kurs blieb auch Zeit, Wien zu entdecken. Ich besuchte die Albertina, bewunderte die farbenfrohen Hundertwasserhäuser und ließ mich beim „Wien on Ice“ von der winterlichen Atmosphäre verzaubern. Diese kulturellen Eindrücke ergänzten perfekt die intensiven Arbeitstage – eine gelungene Kombination aus Lernen, Austausch und Inspiration.


Diese Erasmuswoche in Wien hat mir gezeigt, wie vielfältig und bereichernd europäische Zusammenarbeit im Bildungsbereich ist. Mit neuen Ideen und frischem Elan blicke ich nun darauf, das Gelernte in meinen Unterricht einzubringen – ganz im Sinne eines modernen, inklusiven Lernens für die Generation Alpha.


Ursula Fink-Naffin

Foto zur Meldung: Erasmus+ in Wien
Foto: Erasmus+ in Wien

Interesse an sozialen Berufen geweckt

(27.​01.​2026)

Wie weiter nach der Schule? Am Templiner Standort des Oberstufenzentrums Uckermark gibt es viele Ausbildungsmöglichkeiten, nicht nur für Berufsstarter.

 

Text: Michaela Kumkar, Nordkurier vom 22.01.2026, abrufbar hier 

Foto zur Meldung: Interesse an sozialen Berufen geweckt
Foto: Interesse an sozialen Berufen geweckt

Tag der offenen Tür Templin

(21.​01.​2026)

Am letzten Freitag wurde zum Tag der offenen Tür in unserer Abteilung für soziale Berufe in Templin eingeladen. Alle Schülerinnen und Schüler haben mit ihren Lehrkräften diesen Tag vorbereitet. Das Haus war fantasievoll dekoriert, es gab eine "Jausenstation" und jeder Besucher konnte ganz aktiv an der Escape-Tour durch die Räume teilnehmen oder sich an ruhigen Orten austauschen.

 

Es waren neben interessierten Schulabgängern natürlich auch Ehemalige zu Gast, die sich ebenfalls gern über alles Neue informieren. 

Foto zur Meldung: Tag der offenen Tür Templin
Foto: Tag der offenen Tür Templin

Tag der offenen Tür in der Abteilung 2 in Templin

(15.​01.​2026)

Am morgigen Freitag, 16.01.2026, findet in unserer Abteilung 2 in Templin von 13:30 - 16:30 Uhr der "Tag der offenen Tür" statt. Alle Bildungsgänge haben sich spannende Präsentationen zu ihrem zukünftigen Beruf ausgedacht. Kommt vorbei und lasst euch überraschen!

Foto zur Meldung: Tag der offenen Tür in der Abteilung 2 in Templin
Foto: Tag der offenen Tür in der Abteilung 2 in Templin

Alle Jahre wieder

(24.​12.​2025)

Dass das Wiederaufleben des ehemaligen traditionellen Weihnachtsmarktes keine einmalige Veranstaltung bleiben sollte, bewies am 16. Dezember 2025 die Abteilung 2 des Oberstufenzentrums Uckermark in Templin. Die Abteilung Sozialwesen gestaltete an diesem Tag ein stimmungsvolles, weihnachtliches Beisammensein, das Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Gäste gleichermaßen erfreute.  

 

Bei winterlich klarem Wetter wurde mit vielfältigen Spielen, süßen und herzhaften Leckereien sowie einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm die bevorstehende Weihnachtszeit eingeläutet. Höhepunkte des Tages bildeten gemeinsames Singen sowie heitere Sketche, dargeboten von engagierten Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften.  

 

Das OSZ Uckermark blickt mit Freude auf eine gelungene Veranstaltung zurück und sieht dem nächsten Jahr erwartungsvoll entgegen.  

Frohe Weihnachten! 

Foto zur Meldung: Alle Jahre wieder
Foto: Alle Jahre wieder

Praxisanleitertreffen

(16.​12.​2025)

Die aufregende Zeit der Abschlusspraktika ist im Beginn! Zwei Klassen der Fachschule für Sozialpädagogik, die FSE 23/1 und FSE 23/2, stehen ab Montag, 15.12.25 vor der spannenden Herausforderung, die Fachpraxis zu meistern. Zu diesem Anlass wurden Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter aus verschiedenen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern am 10. und 11.12.25 in die Abteilung 2 eingeladen, um gemeinsam in die Praxisphase zu starten.

 

Im weihnachtlichen Flair wurden die Anleiter von den Schülerinnen und Schülern herzlich empfangen. Mit festlichen Kostümen, die an Weihnachtsmann bzw. Nikolaus und seine Helfer erinnerten, schufen die Schüler eine fröhliche Atmosphäre, die den Vormittag prägte. Es wurde gesungen, gespielt und viel gelacht – eine perfekte Einstimmung auf die bevorstehenden praktischen Erfahrungen.

 

 

Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Ziele, Phasen und Aufgaben für das anstehende Praktikum. Dabei kamen vielfältige Methoden zum Einsatz, die nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam waren:

 

Neben den Präsentationen wurden offene Fragen und Wünsche der Schülerinnen, Schüler und Praxisanleitungen visualisiert und ausgetauscht. Pinnwände und Flipcharts kamen zum vielfältigen Einsatz, um Gedanken und Ideen festzuhalten. Diese Interaktivität förderte nicht nur den Austausch, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmern.

 

Zum Abschluss des Vormittags gab es ein Feedback, das die positiven Eindrücke und Erwartungen aller zusammenfasste. Ein weihnachtliches Dankeschön durfte dabei nicht fehlen: Der Weihnachtsmann, bunte Päckchen oder gefüllte Nikolausstiefel sorgten für strahlende Gesichter. Die Schülerinnen und Schüler bedankten sich herzlich bei ihren Anleiterinnen und Anleitern, die sie in den kommenden Wochen und Monaten unterstützen werden.

 

Mit Vorfreude und Spannung blicken die Klassen auf die Herausforderungen, die ihnen auf dem Weg zur beruflichen Profilierung bevorstehen. Sie sind bereit, diese Herausforderungen anzunehmen und erfolgreich zu meistern.

 

Wir drücken die Daumen und wünschen allen Beteiligten ein rundum gutes Gelingen! Die Praxis ruft – und die Schülerinnen und Schüler sind bereit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen! Viel Spaß!

 

Ina Bottke
Praxiskoordinatorin

Foto zur Meldung: Praxisanleitertreffen
Foto: Praxisanleitertreffen

Feenzauber beim Lichterfest

(07.​12.​2025)

Feenzauber beim Lichterfest


Im November erstrahlte die Waldhofkita Templin in den späten Nachmittagsstunden in einem magischen Licht. Schülerinnen des OSZ Uckermark aus der Abteilung 2, aus dem 2. Ausbildungsjahr der Fachschule für Sozialpädagogik, begeisterten beim Lichterfest und konnten wertvolle praktische Erfahrungen im Bereich der inklusiven Arbeit sammeln.

 

Die Schülerinnen des Wahlpflichtkurses „Soziales Leben“ wurden    mit der Bitte eingeladen, einen unvergesslichen Programmpunkt für die Kinder zu organisieren. Gesagt, getan! Im Rahmen des Unterrichts planten und organisierten die Schülerinnen ein bezauberndes Highlight. Die beiden Feen „Flundra und Lumina“ machten sich gemeinsam mit den Kindern und Besuchern auf die geheimnisvolle Suche nach dem verlorenen Licht. Alle Kinder und Eltern, sowie Erzieherinnen und Erzieher waren im Bann der Feen gefangen. Die eigens entwickelte Bewegungsgeschichte war ein voller Erfolg.

 

Wir möchten uns herzlich bei der Waldhofkita Templin bedanken, dass unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, viele praktische Erfahrungen in der Einrichtung zu sammeln. Solche Erlebnisse sind nicht nur für die persönliche Entwicklung der Auszubildenden wichtig, sondern stärken auch das Miteinander unserer Kooperation.

 

Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte und darauf, das Licht der Zusammenarbeit weiterhin strahlen zu lassen!    ✨

Foto zur Meldung: Feenzauber beim Lichterfest
Foto: Feenzauber beim Lichterfest

Vorlesetag der FSE 23/2: „Das silberne Herz des Waldes: Die sechs Lichter“

(27.​11.​2025)

Auch in diesem Jahr fand wieder der bundesweite Vorlesetag statt, und wir, die Klasse FSE 23/2, durften an unserer Schule am 21.11.25 ein eigenes Leseprojekt durchführen. Nach dem Vorlesetag, der im letzten Jahr am OSZ stattfand, haben wir uns sehr gefreut, diese Möglichkeit zu bekommen. In diesem Jahr durften wir die Vorlesezeit für die Klasse 4b der Egelpfuhl-Grundschule aus Templin vorbereiten und durchführen.

 

Unsere Aufgabe bestand darin, ein passendes Motto zu entschlüsseln, eine eigene Geschichte zu entwickeln und den gesamten Projekttag so zu gestalten, dass die Kinder in eine fantasievolle Welt eintauchen können.

 

Unser diesjähriges Thema lautete: „Das silberne Herz des Waldes: Die sechs Lichter.“ Gemeinsam als Klasse schrieben wir eine Geschichte. Sie handelt von Gerda, einem mutigen Mädchen, das im tiefen Wald ein geheimnisvolles silbernes Herz entdeckt. Um dessen Kraft zu bewahren, muss sie sechs besondere Lichter finden, wie die Lichter: Mut, Wahrheit, Hoffnung, Freundschaft, Familie, Liebe. Auf ihrem Weg löst Gerda dazu verschiedene Abenteuer, unterstützt durch die Viertklässler.

Damit die Kinder die Geschichte nicht nur hören, sondern auch erleben konnten, haben wir sechs Stationen vorbereitet. In kleinen Gruppen wechselten die Kinder von Station zu Station und fanden dort jeweils ein „Licht“, das zu einem Teil von Gerdas Reise gehörte. Jede Gruppe aus unserer Klasse hatte dabei eine eigene Aufgabe: Vorlesen mit Taschenlampen, Zeichnen, Farben pusten, Rätsel lösen, Puzzeln, Bewegungsangebote – alles abgestimmt auf den Verlauf der Geschichte. Und jede Station ermöglichte es zudem, dass auch die Kinder etwas vorlesen konnten. Es war eine Freude zu sehen, wie sich alle Kinder freiwillig und motiviert am Lesen beteiligten.

 

Unser Ziel war es, den Kindern einen abwechslungsreichen und spannend gestalteten Tag zu ermöglichen, der ihre Neugierde und Freude am Lesen unterstützen sollte. Die Rückmeldungen der 4b waren voller Begeisterung, und auch für uns war es eine wertvolle Erfahrung, gemeinsam ein kreatives Projekt zu planen und durchzuführen.

 

Melissa Genetzky (FSE 23/2)

Foto zur Meldung: Vorlesetag der FSE 23/2: „Das silberne Herz des Waldes: Die sechs Lichter“
Foto: Vorlesetag der FSE 23/2: „Das silberne Herz des Waldes: Die sechs Lichter“

Disney-Vorlesetag der FSE23/1

(27.​11.​2025)

Am 21.11.2025 haben wir, die Erzieherklasse „FSE23/1“ aus dem dritten Ausbildungsjahr des Oberstufenzentrums Templin, unser Schulgebäude in eine Disney-Welt verwandelt.


Anlass war der nationale Vorlesetag, den wir nutzten, um Kinder aus der 3. Klasse einer Grundschule einzuladen, um die Liebe zum Lesen und die Magie von Disney neu zu entfachen. Die Kinder traten durch ein Portal in unsere magische Disney-Welt und wurden herzlich von uns empfangen. Wir waren alle kostümiert und stellten verschiedene Disney-Figuren dar, sodass die Kinder direkt in die Fantasiewelt eintauchen konnten. Ein selbst erstellter Filmtrailer stellte ihnen die Disney-Charaktere vor. Anschließend erklärten wir, warum sie an diesem besonderen Tag bei uns waren, denn ein geheimnisvoller Fluch lag über der Disney-Welt und nur die Kinder konnten helfen, ihn zu brechen.

 

Für diesen besonderen Tag hatten wir fünf verschiedene Stationen vorbereitet, die die Kinder mithilfe eines Wegeplans und einer Stempelkarte nacheinander besuchten. An der Ratatouille-Station entschlüsselten sie anhand von Gitterrätseln, einem Buchstabenrätsel und einem Puzzle das Rezept des berühmten Gerichts aus dem Film, da das Originalrezept angeknabbert wurde und somit nicht mehr lesbar war. In der Lilo & Stitch-Station erlebten sie eine Bewegungsgeschichte, bei der sie sich kreativ und aktiv einbringen konnten.

 

In der Alles steht Kopf-Station sprachen wir gemeinsam über die fünf Grundgefühle Wut, Kummer, Freude, Angst und Ekel und nutzten Situationskarten, um zu überlegen, wie sich die Hauptfigur Riley in bestimmten Momenten gefühlt haben könnte. Anschließend transportierten die Kinder passende Gefühlskugeln auf einem Löffel über Gefühlsstraßen, die durch Striche auf dem Boden dargestellt wurden, zu den passenden Gefühlen.

 

In der Alice im Wunderland-Station wurden die Kinder vom weißen Hasen in das Wunderland begleitet. Hier lösten die Kinder verschiedene Rätsel und Aufgaben, um am Ende einen Tresor öffnen zu können, der den Stempel dieser Station beinhaltete. Auch gab es eine Prinzessinnen-Station. Hier unterstützten die Kinder, gemeinsam mit einem Prinzen, mehrere Prinzessinnen, die durch den Fluch eingefroren und verzaubert waren. Die Kinder lasen Zaubersprüche vor und halfen dabei, verzauberte Gegenstände wiederherzustellen. So setzten sie Olaf für Anna aus „Die Eiskönigin“ wieder zusammen, zauberten Cinderellas Schuh zurück und weckten die drei Feen von Aurora mithilfe von Quizfragen aus ihrem tiefen Schlaf.

 

Ein besonderes Highlight unseres Projekttages war, dass wir in allen Stationen das Vorlesen in verschiedenen Sprachen ermöglicht haben. Die Kinder konnten Texte und Sprüche auf Ukrainisch, Portugiesisch, Deutsch, Englisch und Hindi selbst vorlesen. Dieses Angebot wurde mit großer Begeisterung genutzt und gab jedem Kind die Möglichkeit, sich in seiner Sprache wiederzufinden und aktiv mitzuwirken. Ganz im Sinne des Mottos des diesjährigen Vorlesetags „Vorlesen spricht deine Sprache“ wollten wir zeigen, dass Geschichten für alle da sind, ganz unabhängig von der Herkunft oder der Sprache.

 

In der Pause stärkten sich die Kinder mit Kuchen und Getränken, die wir für sie vorbereitet hatten, und sie nutzten begeistert die Gelegenheit, mit ihren Lieblingscharakteren ins Gespräch zu kommen, wobei Stitch ein besonderes Highlight der Kinder darstellte. Nachdem alle Gruppen jede Station durchlaufen hatten, trafen wir uns abschließend im Theaterraum, wo sich alle Disney-Figuren bei den Kindern für ihre Hilfe bedankten. Jedes Kind erhielt eine personalisierte Urkunde sowie ein selbst gestaltetes Taschenbuch mit magischen Geschichten über die besagten Disney-Figuren. Ein abschließendes Feedback mithilfe eines „Stimmungsthermometers“ zeigte eindeutig, dass dieser Tag ein voller Erfolg war. Die strahlenden Augen und die Begeisterung der Kinder haben unsere Herzen höherschlagen lassen. Ein Tag, der nicht nur die Kinder, sondern auch uns verzaubert hat.

 

Griselda Melzer (FSE 23/1)
 

Foto zur Meldung: Disney-Vorlesetag der FSE23/1
Foto: Disney-Vorlesetag der FSE23/1

Puppenspiel der FSE 24

(25.​11.​2025)

Der Wahlpflichtkurs "Puppenspiel" der FSE 24 besuchte am 20.11.2025 eine Vorstellung in der "Schaubude" Berlin. Das Stück "Der Koffer" nahm die Schülerinnen und Schüler mit auf eine eindrucksvolle Reise in die Welt des Figurentheaters mit. Bei einem anschließenden Gespräch mit der Puppenspielerin erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Stückentwicklung, den Umgang mit Tischpuppen und den Hintergründen zum Stück. Mit diesen neuen Inspirationen freuen sich alle auf die weitere Entwicklung ihres Projektes mit Handpuppen.

Foto zur Meldung: Puppenspiel der FSE 24
Foto: Puppenspiel der FSE 24

Born to be a HEPpy fresher!

(30.​09.​2025)

Willkommenstag für unsere neuen angehenden Heilerziehungspflegerinnen!

 

 Fresher1 

 Fresher2 

Foto zur Meldung: Born to be a HEPpy fresher!
Foto: Born to be a HEPpy fresher!

Erasmus+ in Kopenhagen 2

(15.​09.​2025)

Stressmanagement und Anerkennung -
Schlüsselstrategien für Lehrer in Kopenhagen

 

Kopenhagen - Die Stadt mit den glücklichsten Menschen der Welt.


Es gibt wohl kaum einen Ort in Europa, der sich besser für diese Fortbildung eignen würde.

 

Eine Woche voller tiefgreifender Eindrücke, wertvoller Strategien zur Stressbewältigung im Schulalltag und dänischem Humor liegt nun hinter mir. Mette und Peter Junkers hielten, was der Stundenplan versprach. Sie zeigten verschiedene Wege auf und ließen uns üben, um den Dschungel des Schulalltags zu bewältigen.

 

So gab es Einführungen in Meditation, Atemübungen, die Positive Psychologie, die Kraft der Kunst und Yoga, angeleitet von Annette Wulff Larsen. Theoretisches Wissen über die Entstehung von Stress und den Umgang damit, wurden uns humorvoll und nachhaltig vermittelt.

 

Die Stadtführung mit Peter, die Bootstour durch die Kanäle Kopenhagens und der gemeinsame Besuch des Tivoli waren kulturelle Höhepunkte dieser Woche.

 

Besonders interessant waren für mich die Vorstellungen der Schulen aus den anderen Teilnehmerländern. Die weiteren Teilnehmenden kamen aus Estland, Italien, Slowenien, Spanien und Tschechien.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an Erasmus+ und die EU. Es war eine großartige Erfahrung, dass es diese Fortbildung in dieser wundervollen Stadt gab und ich daran teilnehmen durfte.

[Download]

Erasmus+ in Barcelona

(05.​09.​2025)

Mobilitätsreise mit Erasmus+ nach Barcelona

 

Liebe Leserinnen und Leser, 


in der Woche vom 17.08.25-23.08.25 bekam ich die Chance nach Barcelona zu reisen und dort eine Fortbildungswoche zu absolvieren. Die Gruppe bestand aus 15 Kolleginnen verschiedener Schulformen aus Italien, Irland, Martinique, Polen, Tschechien, Slowenien, Österreich und aus Deutschland.

 

Der Schwerpunkt des Kurses war, das Wohlbefinden in der Natur zu fördern und Outdoor-Aktivitäten für geistige und körperliche Gesundheit zu implementieren. Die Zielsetzung des Kurses ist es ein Bewusstsein für die restaurative Kraft der Natur zu erlangen. Die Natur hat eine beruhigende Wirkung auf unser Nervensystem, hilft bei der Regulierung unserer Emotionen und stellt ein gewisses Maß an Wohlbefinden wieder her, um Stress zu verhindern und zu bewältigen.

 

Theoretische Inhalte waren unter anderem die Ökopsychologie, die Ausstattung der Schulumgebung und des Unterrichts mit Werkzeugen und Methoden, die die Verbindung zur Natur erleichtern und sozial-emotionales Lernen und die Konzentration fördern. Während des Kurses fanden Kreativ- und Achtsamkeitsübungen am Strand, in Parks und im 


Museum statt. Diese dienten dazu mit der Natur in Kontakt zu treten und die positiven Effekte zu erleben.

 

Darüber hinaus gab es viele Kulturangebote von Europass, die Stadt zu entdecken und somit seine Freizeit zu gestalten.

 

Fazit: aus der Woche in Barcelona nehme ich Methoden und Outdoor Aktivitäten mit, die ich zukünftig in meinen beruflichen Alltag einbauen werde.

 

C.K

Foto zur Meldung: Erasmus+ in Barcelona
Foto: Erasmus+ in Barcelona

Erasmus+ in Trapani

(05.​09.​2025)

Erasmus+-Reise nach Trapani, Sizilien vom 11.08. bis 16.08. 2025

 

Erasmus+-Reisen sind immer geprägt von neuen Eindrücken, anderen Kulturen, Lebensbedingungen sowie Menschen, daher sind sie immer besonders und beeindruckend.


So auch die Reise nach Trapani, eine Hafenstadt im Nordwesten von Sizilien. Der Ort besticht durch seine schöne Altstadt und fußläufig erreichbare Strände.
Mit acht weiteren Kursteilnehmerinnen (Lehrerinnen und Sozialarbeiterinnen) und einem Kursteilnehmer aus Spanien, Slowenien, Polen, Lettland und Ungarn begab ich mich in die Hände und in das Seminar „Wellbeing in Nature: Outdoor Activities for Mental and Physical Health“ unserer sizilianischen Trainerin Mariella. 
In diesem Seminar lernten wir Meditations- und Atemtechniken, die Effekte positiver Psychologie sowie Öko-Psychologie in Theorie und Praxis durch Wanderungen zum Strand oder in die Berge kennen. So wurden Übungen zum Ausdruck von Emotionen, Tanz und Musik, Stuhl- und Lach-Yoga als auch kleine Spiele z.B. zur Aktivierung von Schüler/-innen durchgeführt.


Ein Kochkurs rundete die Woche ab – so konnten wir sizilianische Caponata, ein Gemüsegericht, sowie trapanisches Pesto herstellen und natürlich verspeisen.
Ein weiteres Highlight dieser Woche waren die Feierlichkeiten rund um den 15. August, ein italienischer Feiertag (Ferragosto), welche insgesamt vier Tage andauerten. Die Ankunft der Madonna am Hafen von Trapani und die anschließende Prozession zur Kathedrale als auch die Begleitung durch eine Blaskapelle waren gelebte italienische Kultur und Tradition pur.

 

Ciao,
Anja Matthees
 

Foto zur Meldung: Erasmus+ in Trapani
Foto: Erasmus+ in Trapani

Erasmus+ in Kopenhagen

(03.​09.​2025)

  Erasmus+Kopenhagen_UFN  

Erasmus+ auf Teneriffa

(03.​09.​2025)

Von Teneriffa inspiriert: Erasmus+-Entdeckungsreise in die Welt der Wissenschaft

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

im Rahmen des Erasmus+-Programms führte unsere erste schulische Auslandserfahrung nach Teneriffa – ein spannender Auftakt voller neuer Eindrücke. Exkursionen, Experimente und entdeckendes Lernen bildeten den Aufhänger für diese Reise und eröffneten zahlreiche Ideen, Unterricht lebendig und fächerübergreifend zu gestalten. So begann eine Woche voller Inspiration, Entdeckung und professioneller Weiterent­wicklung.

 

Tag 1 – Ankommen und Einsteigen
Schon beim Betreten des Seminarraums spürten wir die aufgeregte Spannung: neue Gesichter, neue Ideen und das Gefühl, eine ganz besondere Woche vor uns zu haben. Die herzliche Begrüßung und die lockeren Icebreaker-Spiele ließen sofort eine warme, offene Atmosphäre entstehen. Wir tauchten ein in die faszinierende Welt erlebnisorientierter Lehrmethoden und lernten die vulkanische Geschichte Teneriffas kennen – eine Mischung aus wissenschaftlicher Vielfältigkeit und Naturwunder. Es war unglaublich zu sehen, wie eng Natur, Geologie und Kultur auf dieser Insel miteinander verwoben sind. Wir setzten uns persönliche Ziele für die Woche, voller Vorfreude auf die Abenteuer, die vor uns lagen.

 

Tag 2 – Vulkanlandschaften und Malpaís de Güímar
Die erste Exkursion führte uns nach einem interaktiven Wissensbattle in die differenzierte Vulkanlandschaft auf dem Malpaís de Güímar entlang der Ostküste. Schwarze Lavafelder, steile Felsen und geheimnisvolle Lavatunnel – jeder Schritt fühlte sich an wie ein kleiner Entdeckungstrip durch eine andere Welt. Wir staunten über die beeindruckende Vielfalt der Natur: die biologischen, chemischen und klimatischen Zusammenhänge der Insel wurden lebendig vor unseren Augen. Die Reflexion über fächerübergreifende Unterrichts­möglich­keiten ließ unsere Köpfe innerhalb der Gruppe sprudeln vor Ideen.

 

Tag 3 – Biodiversität im Anaga-Gebirge
Das Anaga-Gebirge wirkte wie ein Märchenwald: Nebelschwaden zwischen den Bäumen, exotische Pflanzen, die uns in Staunen versetzten, und die leisen Geräusche der Natur, die eine magische Ruhe ausstrahlten. Wir entdeckten die erstaunliche Anpassungsfähigkeit von Flora und Fauna an das feuchte Klima und den vulkanischen Boden. Innerhalb der Gruppe entwickelten wir Ideen, wie SuS die lebendige Biodiversität in ihren eigenen Ländern selbst erforschen könnten.

 

Tag 4 – Exploratorien erleben
Der Besuch des Exploratoriums „Instituto de Astrofísica de Canarias“ und des „Museo IES Cabrera Pinto“ von Teneriffa waren echte Höhepunkte der Reise. Der Einsatz interaktiver Wissenschafts-Apps verwandelte die Aufenthalte in spannende Herausforderungen unter den Teilnehmenden und machte auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie bereichernd es sein kann, naturwissenschaftliche Bildung spielerisch zu vermitteln. Besonders impulsgebend war die Erkenntnis, wie lokale Ressourcen – Museen, wissenschaftliche Einrichtungen oder Vereine – unsere eigenen Lehrkonzepte bereichern können.

 

Tag 5 – Präsentation unserer Wochenaufgabe und Abschluss
Am Freitag stellten wir unsere Wochenaufgabe vor: Ein Projekt für SuS zu entwickeln, um ihre Liebe zu Naturwissenschaften zu wecken. Es war überwältigend zu sehen, wie Theorie, Beobachtung und Kreativität verschmolzen und daraus konkrete Unterrichtsideen entstanden. Die Verbindung von Entdeckerlust, Praxisnähe und fächerübergreifendem Lernen machte deutlich, wie motivierend Naturwissenschaften sein können. Abschließend erhielten wir noch einen umfangreichen Input zur Nutzung digitaler Tools, um die Forscherfreude der SuS zu unterstützen. Wir reflektierten die Erfahrungen der Woche und gaben Feedback. Schließlich erhielten wir stolz unsere Zertifikate.

 

Tag 6 – Exkursion in den Teide-Nationalpark
Am letzten Tag führte uns eine Exkursion zum majestätischen „El Teide“. Der Anblick dieses Vulkans, die Weite und Vielfältigkeit der Landschaft sowie die Mischung aus Natur, Kultur und Wissenschaft hinterließen einen bleibenden Eindruck. Jeder Moment war ein kleiner Höhe­punkt, ein perfekter Abschluss für eine Woche voller Entdeckungen, Inspiration und Begeister­ung – Für uns das absolute Highlight dieser Erasmus+-Reise!

 

Fazit

Der Kurs Inspiring Science: Real-World Applications from Tenerife hat uns begeistert. Wir haben praxisnahe Methoden kennengelernt, die Naturwissenschaften lebendig machen und SuS aktiv für Forschung und Entdeckung motivieren. Besonders wertvoll war die Möglichkeit, Theorie und Praxis unmittelbar zu verbinden, daraus eigene, kreative Projekte zu entwickeln und sich von den Teilnehmenden aus anderen Ländern inspirieren zu lassen. Es bleibt auch das gute Gefühl zurück, dass wir mit unserer Unterrichtsgestaltung am Puls der Zeit sind.

 

Teneriffa selbst ist ein Lernparadies: Vulkanlandschaften, artenreiche Ökosysteme sowie diverse Mikroklimata machen naturwissenschaftliche Zusammenhänge unmittelbar erfahrbar. Die Exkursion zum Teide-Nationalpark war atemberaubend – ein Moment, in dem Geologie, Vulkanismus und Ökologie greifbar und faszinierend zugleich wurden.

 

Insgesamt liefert der Kurs nicht nur fachliche Impulse, sondern weckt pure Begeisterung: Naturwissenschaften praxisnah, fächerübergreifend und motivierend zu vermitteln, ist möglich – und Teneriffa hat uns gezeigt, wie inspirierend Lernen sein kann. Diese Woche wird uns nicht nur fachlich, sondern auch emotional noch lange begleiten.

 

Maike Langner & Denny Dahm

(Erasmus+ 18.08.25 – 23.08.25)

Foto zur Meldung: Erasmus+ auf Teneriffa
Foto: Erasmus+ auf Teneriffa

Erasmus+ in Amsterdam

(03.​09.​2025)

I was in Amsterdam from 11.08. to 16.08.25

 

Ich bin sicherlich nicht die erste und ganz bestimmt auch nicht die letzte Teilnehmerin, die in Amsterdam über ERASMUS einen Kurs belegt hat, um ganz genau zu sein, einen Englischkurs.

 

Diese Reise im August 25 war nicht nur eine Gelegenheit, meine Englischkenntnisse zu verbessern, sondern auch eine Entdeckungstour durch die pulsierende Kultur einer der faszinierendsten Städte Europas – und das mit dem Rollstuhl.

 

Ein neuer Anfang

Alles begann mit einer Kurseinführung und einer Bedarfsanalyse. Ich freute mich von einer Lehrerin aus Spanien begrüßt zu werden und mit Menschen aus Italien, Tschechien, Ungarn, Deutschland und Frankreich eine Woche verbringen zu dürfen. Der erste Tag war der Auftakt für so vieles. Die Sonne schien hell über Amsterdam, als ich mich auf dem Weg zur Schule begab. Und schon saßen wir alle im Klassenraum. Schnell war das Eis gebrochen und die Kommunikation konnte beginnen. Jeder stellte seine Schule mit einer PowerPoint vor, und wir waren wohl alle etwas aufgeregt. Wir teilten unsere persönlichen Ziele und Lernbedürfnisse, und ich spürte, dass wir alle auf der gleichen Reise waren – bereit, unsere Sprachfähigkeiten zu entfalten. Am Nachmittag folgte ein Stadtrundgang. Ich durfte die Erfahrung sammeln, dass Amsterdam relativ barrierefrei ist, weil ich bei der Stadtführung fast überall mit dem Rollstuhl mitrollen konnte. Amsterdam ist ein „Unikum“ an Vielfalt, an Magischem, an Romantischem, an Realem, Amsterdam ist eine Stadt der „1000 Gesichter“ - eine Stadt der Unruhe und Regsamkeit sowie gleichsam der Ruhe und Entspannung, - eine Stadt am Land und irgendwie „im Wasser“, was mich besonders fasziniert.

 

Der „Kampf“ gegen die Grammatik

Am zweiten Tag begaben wir uns in die Welt der Verbformen. Es war eine Art Abenteuerreise durch die englische Grammatik. Mit jeder neuen Regel fühlte ich mich wie eine Entdeckerin, die unbekannte Territorien erkundet. In Paar- und Gruppenarbeiten stellten wir uns vor, erzählten von unseren Leben und teilten unsere Routinen. Es war eine Herausforderung, aber auch ein riesiger Spaß, die neuen Konzepte anzuwenden und die Konversationsfähigkeiten zu schärfen. Ich konnte die Aufregung spüren, als wir uns gegenseitig unterstützten und motivierten. An diesem Tag erfuhren wir auch etwas über das Bildungssystem der Niederlande.

 

Geschichten aus der Vergangenheit

Der dritte Tag war wie eine Zeitreise in die Vergangenheit. Wir tauchten tief in die Welt der Vergangenheitsformen ein – regelmäßige und unregelmäßige Verben wurden zu unseren treuen Begleitern. Mit jeder neuen Zeitform, die wir lernten, öffneten sich Türen zu unseren persönlichen Geschichten. Es war faszinierend zu hören, wie die anderen ihre Geschichten erzählten. Diese Momente des Austauschs schufen eine Verbindung, die weit über das Lernen hinausging. Es schloss sich eine Grachtenfahrt auf dem einzigen Boot an, das einen Fahrstuhl für Rollstuhlfahrer aufweist.

 

Träume und Pläne

Im Vorfeld ging es in den Zoo, der sich mit seinen kreativen Anlagen und scheinbar wohlfühlenden Tieren blicken lassen kann. An manchen Tagen wurden wir morgens und an manchen Tagen später beschult. Am vierten Tag schauten wir in den Nachmittagsstunden in die Zukunft. Wir lernten verschiedene Zukunftsformen kennen und begaben uns auf die spannende Reise, unsere Träume und Pläne zu formulieren. Mit kreativen Übungen malten wir Bilder von zukünftigen Abenteuern. Ich stellte mir vor, wie ich mich in Gespräche begebe und perfekt Englisch spreche bzw. Filme in englischer Sprache sehe oder analoge Bücher lese und diese auch verstehe. Diese lebendigen Vorstellungen machten das Lernen zu einem aufregenden Erlebnis. All das wurde verbunden mit KI – in diesem Fall mit ChatGPT. Wir bekamen Anregungen, wie uns ChatGPT beim Erwerb der englischen Sprache unterstützen kann. Hinzu wurden wir mit Besonderheiten der Stadt Amsterdam (z.B. Drogen, Rotlichtmilieu, Finanzen) vertraut gemacht.

 

Der Endspurt und unvergessliches Finale

Der fünfte Tag war der große Endspurt. Wir wiederholten die Grundlagen der englischen Grammatik – Substantive, Adjektive und Präpositionen wurden zu unseren Weggefährten. Wir diskutierten, wie wir unsere Englischkenntnisse mit KI-bestückter Software (Mentimeter, Wordwall, Look in to Gliglish, Meme Generator Imgflip, Blooket) nach dem Kurs weiter verbessern können. Gruppenarbeiten waren zudem der perfekte Ort, um das Gelernte anzuwenden und sich gegenseitig zu motivieren. Es entwickelte sich ein erstes Gefühl der Zusammengehörigkeit. Eine WhatsApp-Gruppe wurde gebildet.

Der letzte Tag war wie das große Finale eines Abenteuers. Wir reflektierten über unsere Fortschritte und erhielten wertvolles Feedback. Als wir unsere Zertifikate erhielten, fühlte ich mich wie eine Heldin, die eine wichtige Mission abgeschlossen hatte. Der Tag endete mit einer aufregenden Exkursion, bei der wir das Meer besuchten.

 

Ausklang

Am Folgetag konnte man noch einmal ins Rijksmuseum oder nach Zaanse Schans zu dem traditionellen Windmühlendorf, quasi einem Freilichtmuseum reisen. Wir realisierten beide Vorhaben – natürlich unter Einbeziehung der englischen Sprache. Die Besuche dieser Attraktionen von Amsterdam waren mir vor allem möglich, weil alle öffentlichen Verkehrsmittel (Busse, Straßenbahnen, Metro und Regionalzüge) über Rampen für Rollstuhlfahrer verfügen. Und so konnte ich mich in Amsterdam und Umgebung inkludiert aufhalten und einbringen. Indessen ist Amsterdam eine Radfahrerstadt, d.h. hier wohnen ca. 921 000 Menschen und davon haben 900 000 Menschen ein Fahrrad. Die Radfahrer „scheinen informell“ immer Vorfahrt zu haben (sie bremsen nicht, weder bei Rot noch bei Fußgängerübergängen). Daher ist Achtsamkeit gefragt.

 

Alles in allem - eine lehrreiche, fremdsprachige, interessante, aktive, abenteuerliche und schöne Reise – eine magische Reise.

 

Ina Bottke

Foto zur Meldung: Erasmus+ in Amsterdam
Foto: Erasmus+ in Amsterdam

Schulfest an der Pannwitz-Grundschule: Ein Fest der Superhelden und Schokolade!

(20.​07.​2025)

Am 18. Juli 2025 verwandelte sich die Pannwitz-Grundschule in ein buntes Festgelände. Unter dem Motto „Auf den Spuren von …“ wurde ein kunterbuntes Programm geboten, das selbst die schüchternsten Grundschüler zum Strahlen brachte.

 

Die Schulleiterin, Frau Menz, eröffnete das Fest und es folgten Auftritte, die mit Flötenmusik, Xylophon, Gesang, Tanz und Akrobatik – ein wahres Feuerwerk der Talente darboten! 

 

Im Anschluss verteilten sich die Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Gäste auf den Hof, die Schulräume und den Hort. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten unter dem Motto „Auf den Spuren von …“ eine Woche lang recherchierte Themen, die von „Lychen nach Kriegsende“, über „gesunde Ernährung“, „Herstellung von Schokolade“, das „Wohlbefinden“ bis hin zu „Superhelden“ u.v.m. gingen. Ja, richtig gehört – Schokolade! Wer kann da schon widerstehen? Und während die einen über gesunde Ernährung informierten, schlichen andere mit Bratwurst und Hotdogs durch die Gegend (J). Ein echtes Highlight war die Anwesenheit der Feuerwehr und eine Hüpfburg. 

 

Ein großes Dankeschön ging an die Schulsozialarbeiterin Frau Hutfilz und die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der FSE 24-Klassen des 1. Ausbildungsjahres, die unter der Leitung von Frau Bottke das Fest mitgestalteten. Sie boten kreative Stationen an, wie das unermüdliche Schmink- und Tattoostudio, sportliche Herausforderungen mit Spielen europäischer Nachbarländer als auch für angehende Superhelden, einen großartigen Stationswettbewerb zur schrittweisen Erstellung eines T-Shirts und bunte Papierbasteleien.

Natürlich durfte das leibliche Wohl nicht fehlen! Eltern und die Schulgemeinschaft sorgten für ein kulinarisches Festmahl, das so vielfältig war, dass selbst die wählerischsten Esser ein glückliches Gesicht machten.

 

Zum Schluss gab’s ein großes Dankeschön von Frau Hutfilz an die Schülerinnen und Schüler des OSZ – ein herzlicher Abschluss für einen Tag voller Lachen, Lernen und vielleicht wie ein bisschen Schokolade.

 

Das Schulfest war ein voller Erfolg! Es zeigte, dass gemeinschaftliches Engagement und kreative Ideen ein unvergessliches Erlebnis schaffen können. Die Pannwitz-Grundschule und alle Akteure haben bewiesen, dass Lernen Spaß macht und es nichts Schöneres gibt, als zusammenzukommen, um zu feiern und zu lernen. Vielleicht bis zum nächsten Jahr! 

 

Ina Bottke

 

Foto zur Meldung: Schulfest an der Pannwitz-Grundschule: Ein Fest der Superhelden und Schokolade!
Foto: Schulfest an der Pannwitz-Grundschule: Ein Fest der Superhelden und Schokolade!

Tiergestütze Pädagogik

(11.​07.​2025)

Die tiergestützte Pädagogik ist ein innovativer Ansatz in der Bildungs- und Erziehungsarbeit, der die Interaktion zwischen Menschen und Tieren nutzt, um Lern- und Entwicklungsprozesse zu fördern. Besonders in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kann der Kontakt zu Tieren, wie beispielsweise Pferden, eine Vielzahl von positiven Effekten haben. 

 

Heute durften zwei Erzieherinnenklassen der Abteilung 2, die FSE 23/1 und FSE 23/2, einen besonderen Tag im Rahmen der Thematik Inklusion (LF 3) auf einem Pferdehof verbringen, um die Prinzipien der tiergestützten Pädagogik hautnah zu erleben.

Am frühen Morgen trafen die beiden Erzieherinnenklassen auf dem weitläufigen Pferdehof ein. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Lehrerin, Frau Vogel, die auf diesem Hof lebt und diesen dankenswerterweise für diesen Tag ermöglichte, erhielten die Teilnehmerinnen eine kurze Einführung in die Grundlagen der tiergestützten Pädagogik – darin, wie Tiere, insbesondere Pferde, als Co-Pädagogen fungieren können und welche Vorteile dies für die persönliche Entwicklung der Kinder haben kann. 

 

Im Anschluss standen Übungen mit den Pferden auf der Agenda. Die Schülerinnen und Schüler begaben sich mit nötigem Respekt und hoch motiviert zu den Pferden. Sie hatten die Möglichkeit, verschiedene Übungen durchzuführen, die sowohl die Kommunikation als auch das Vertrauen zwischen Menschen und Tieren förderten, z.B. Führen und Leiten (Verantwortung übernehmen), Vertrauensübungen (Einlassen auf die Reaktionen des Pferdes), Beobachten und emotionale Wahrnehmung (eigene Emotionen wahrnehmen und reflektieren). 

 

Es fanden Reflexionsrunden statt, um die Erfahrungen zu teilen. Alle Schülerinnen und Schüler berichteten von positiven Emotionen, die sie während des „tiergestützten“ Tages erlebt hatten mit sich selbst und mit der Parallelklasse und auch davon, wie die Interaktion mit den Pferden ihnen neue Perspektiven auf die Arbeit mit Kindern eröffnet hat. 

 

Schlussendlich wurde ausnehmend schwärmend der Wunsch geäußert, diese Art von Unterricht sehr viel mehr und öfter durchzuführen.  Der Besuch auf dem Pferdehof wurde einstimmig als eine wundervolle Erfahrung benannt.

 

Kleiner Nachtrag: Neben den Pferden gesellten sich auch noch weitere kleine Vierbeiner (Hunde) dazu, die gleichfalls und eher „beiläufig“ die Thematik abrundeten. 

 

Ina Bottke

Foto zur Meldung: Tiergestütze Pädagogik
Foto: Tiergestütze Pädagogik

Deutsch-Litauischer Austausch

(21.​05.​2025)

"Brücken bauen und Resilienz stärken: Internationaler Austausch am OSZ UM"
Am 13. Mai 2025 fand am OSZ Uckermark in der Abteilung Sozialwesen ein beson-deres Ereignis statt: Das deutsch-litauische Fachkräftetreffen, organisiert vom Ju-gendkella unter der Leitung von Lukas Böning und der Öffentlichkeitsbeauftragen des OSZ Templin Ina Bottke, brachte Fachkräfte, Auszubildende und Vertreter bei-der Länder in Templin zusammen. Der Austausch konzentrierte sich auf das wichti-ge Thema Resilienz – eine zentrale Kompetenz in der sozialpädagogischen Ausbil-dung, insbesondere in Zeiten multipler Krisen.


Nach einer herzlichen Begrüßung durch Abteilungsleiterin Maike Langner und ih-rer Kollegin Ursula Fink-Naffin, die den Gästen einen Einblick Ausbildungsstruktur und -organisation der Abteilung Sozialwesen gaben, wurde der Fokus auf die Per-spektiven der Schülerinnen und Schüler gelegt. Besonders eindrucksvoll war der Fachvortrag von Samantha Wilke (angehende Erzieherin im 3. Ausbildungsjahr), die das Thema Resilienz mit großer fachlicher Kompetenz und persönlichem Enga-gement präsentierte. Unterstützt und ergänzt wurde ihre Präsentation durch die fachlich fundierten Beiträge der angehenden Erzieher/-in im 2. Ausbildungsjahr: Maikel Kohn, Nele Michaelis und Marc Schwahn. Ihre Ausführungen verdeutlich-ten, wie bedeutend diese Fähigkeit für Fachkräfte ist, um jungen Menschen Sicher-heit und Orientierung zu geben, während sie selbst Herausforderungen meistern müssen.


In einer lebhaften Austauschrunde diskutierten die Gäste gemeinsam mit den Aus-zubildenden Fragen wie: Welche Entwicklungen zeigen sich in der sozialpädagogi-schen Ausbildung angesichts multipler Krisen? Welche Methoden und Ansätze zur Resilienzförderung werden vermittelt? Und wie können Fachkräfte sich selbst stär-ken, um langfristig in ihrer Arbeit belastbar zu bleiben? Die Schülerinnen und Schüler brachten dabei authentische Einblicke aus ihrer Ausbildungsrealität ein. Die Qualität ihrer Beiträge hinterließ bei den Gästen einen bleibenden Eindruck. Ein anwesender Vertreter des MBJS lobte ausdrücklich die Professionalität und Leidenschaft, mit der die Auszubildenden ihre Schule und Ausbildung präsentier-ten, und zeigte sich „völlig geflasht“ von der Wirkung dieses Treffens.
Anschließend führten die Auszubildenden die Gäste durch das Schulgebäude. Dabei zeigten sie die Fachräume und erläuterten die Besonderheiten der sozialpä-dagogischen Ausbildung am OSZ UM. Die Gäste erhielten dadurch einen praxis-nahen Einblick in den Schulalltag und die Ausbildungsinhalte.


Das deutsch-litauische Fachkräftetreffen am OSZ Uckermark in Templin war ein voller Erfolg. Es zeigte nicht nur die hohe Qualität der Ausbildung, sondern auch, wie wichtig der Austausch über Ländergrenzen hinweg für die Weiterentwicklung sozialpädagogischer Kompetenzen ist. Ein großes Dankeschön geht an alle Betei-ligten, die mit ihrem Engagement diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.

 

Foto zur Meldung: Deutsch-Litauischer Austausch
Foto: Deutsch-Litauischer Austausch

Partizipation (er)leben

(06.​05.​2025)

„Partizipation (er)leben“


Das zweite Ausbildungsjahr gibt einen kleinen Einblick in ihren schulischen Alltag.


Karl Frey hat in seiner Arbeit zur Projektarbeit in der Sozialpädagogik einen strukturierten Ansatz entwickelt, der es ermöglicht, Lern- und Entwicklungsprozesse bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Im Zuge des pädagogischen Doppeldeckers und der Verknüpfung von Theorie und Praxis konnten auch in diesem Schuljahr die Schüler und Schülerinnen des zweiten Ausbildungsjahres (Erzieher) zusammen mit der Fachlehrerin für politische Bildung und LF 4 „Projektarbeit“ und Dank finanzieller Unterstützung, diesen pädagogischen Ansatz praxisnah erleben. 

 

Ein Demokratieverständis entwickeln, Methoden zur Partizipation ausprobieren, Bildungsprozesse begreifen und zukünftig als Pädagoge/ Pädagogin bewusst Macht abzugeben, waren wesentliche curriculare Inhalte. In Vorbereitung beschäftigten wir uns intensiv mit dem Thema Partizipation als Kinderrecht. So dass der Slogan innerhalb der Themenfindung „Partizipation (er)leben“ schnell gefunden war. Innerhalb dieses Themas entstanden daraufhin mehrere kleinere Unterthemen, die im Interesse der jungen Erwachsenen standen. Somit erreichten wir Identifikation und die Motivation für den Lehr-Lerninhalt stieg. 

 

Bildungsangebote, wie „wir sind dann mal weg“ oder „gemeinsam kochen“, „kreativ sein“, „Vertrauensübungen“, „Entspannung und Bewegung“, entstanden und wurden daraufhin von Kleingruppen intensiv vorbereitet. Dabei schulten die Schüler und Schülerinnen ihre Planungskompetenz, als wesentliche Kompetenz für stattlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen. 

 

Bedeutsam war immer, alle Beteiligten methodisch kontrolliert im Prozess zu beteiligen. Dabei probierten die Schüler und Schülerinnen unterschiedliche Tools und andere Werkzeuge aus. Wir öffneten unsere Blickwinkel, nahmen Perspektivwechsel ein und machten manch scheinbar unmöglich erscheinende Ideen lebendig. In den Monaten Februar und März führten wir nach der Planungsphase die Angebote durch. Die Schüler und Schülerinnen übernahmen Verantwortung, wuchsen stärker als Klasse zusammen und entdeckten ganz individuelle Stärken, welche bedeutsam für ihren weiteren Berufsweg sind. Nach den Angeboten gab es jeweils ein umfangreiches Feedback von den Mitschülerinnen und Mitschülern und natürlich der Fachlehrerin. „Nicht zuletzt habe ich gelernt, wie wichtig Feedback für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ist.“ (Nora FSE 23/1)


Nach den Durchführungen erfolgte die Reflexion des Projektes. Mit Hilfe der Methode Zeitstrahl konnten die Schüler und Schülerinnen diese bedeutsame Phase realisieren. Hierbei haben wir gemeinsam besprochen, was gut gelaufen ist, welche Herausforderungen es gab und was die Schüler und Schülerinnen und ich als Fachlehrerin aus dem Projekt gelernt haben. Diese Phase war entscheidend für die Professionalisierung. „Wir konnten stolz auf das Ergebnis sein, da es das Resultat unserer gemeinsamen Anstrengungen und kreativen Ideen widerspiegelte“ (Nora FSE 23/1).


„Es war eine wertvolle Erfahrung“… sie haben „mir gezeigt, wie essenziell Partizipation für die Gestaltung erfolgreicher pädagogischer Angebote ist. Sie wird daher auch in meinem zukünftigen Berufsleben eine zentrale Rolle spielen.“ (Emily FSE 23/1).

 

Foto zur Meldung: Partizipation (er)leben
Foto: Partizipation (er)leben

Exkursion der FSE 23 zum ehemaligen Kinderheim "A. S. Makarenko"

(04.​04.​2025)

Diese Woche am 01.04. unternahm die FSE 23 mit zwei ihrer Lehrkräfte einen Ausflug nach Berlin in den Stadtteil Treptow-Köpenick.

Die Auszubildenden im 2. Jahr zum/zur Erzieher/in haben die Gedenkstätte des ehemaligen Kinderheimes "A. S. Makarenko" besucht. Dort erhielt die Gruppe eine Führung über das Gelände und viele wertvolle Informationen zur Geschichte des Heimes, der Strukturen und des Tagesablaufes. Im Anschluss konnten die Auszubildenden mit einem Zeitzeugen sprechen, der ab seinem 8. Lebensjahr in diesem Heim gelebt hat. Es war eine sehr informative und anschauliche Veranstaltung. Wir danken allen Beteiligten für diese Möglichkeit.

 

Foto zur Meldung: Exkursion der FSE 23 zum ehemaligen Kinderheim
Foto: Exkursion der FSE 23 zum ehemaligen Kinderheim "A. S. Makarenko"

Regionaler Ausbildungstag RAT

(25.​03.​2025)

Am Samstag, den 15.03.2025, fand in der Oberschule Templin der Regionale Ausbildungstag statt. Rund 100 Jugendliche haben sich zusammen mit ihren Eltern bei den Ausstellern über die beruflichen und schulischen Möglichkeiten nach der Schulzeit informiert. Auch wir als OSZ waren mit einem Stand vertreten, um über unsere Bildungsgänge zu informieren.

 

Vielen Dank an unsere Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Interessierte für die Gespräche am Samstag! 

Foto zur Meldung: Regionaler Ausbildungstag RAT
Foto: Regionaler Ausbildungstag RAT

"Tag der Berufe" ein voller Erfolg

(25.​02.​2025)

Zum Onlineartikel beim Nordkurier (inkl. Video)

 

 Bericht TdB  

Quelle: Nordkurier vom 25.02.2025

 

Vielen Dank für 1.000+ Besucher am Tag der Berufe! Es war für Veranstalter wie Aussteller ein erfolgreicher Tag und wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Foto zur Meldung:
Foto: "Tag der Berufe" ein voller Erfolg

Schneesportprojekt 2025

(23.​01.​2025)

Schneesportprojekt 2025

 

Am 11. Januar 2025 war es wieder so weit; es ging für 7 Tage ins Südtiroler Ahrntal. Insgesamt nahmen 23 interessierte Schüler/innen aus allen 3 Abteilungen des Oberstufenzentrums Uckermark an diesem Projekt teil.

 

Nach einer langen, aber amüsanten Busfahrt wurde die Unterkunft gegen 20 Uhr erreicht und dem Ausbildungsbeginn am nächsten Tag entgegengefiebert. Vor Ort wurde in leistungsbezogene Gruppen aufgeteilt, sodass sowohl Anfänger/innen als auch fortgeschrittene Fahrer/innen auf ihre Kosten kamen. So wurden schnell Fortschritte erzielt und sogar die schwarze Piste konnte am Ende von einem Anfänger bezwungen werden.

 

Neben dem Skifahren und Snowboarden standen auch Aktivitäten wie das Nachtrodeln und gesellige Abende auf dem Programm. Die Erlebnisse des Tages wurden untereinander ausgetauscht und es wurde zusammen viel gelacht.

 

Die Projektfahrt war für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis, welches nicht nur Spaß und Abenteuer bot, sondern auch den Zusammenhalt stärkte und die Möglichkeit gab, neue Freundschaften zu knüpfen.

 

Lara Hoge (HK23/1)

 

  Meinungsspiegel 2  

   Meinungsspiegel 1 

 

Foto zur Meldung: Schneesportprojekt 2025
Foto: Schneesportprojekt 2025

Rückblick auf den Tag der offenen Tür in Templin

(15.​01.​2025)

Am vergangenen Samstag, dem 11.01.25, fand unser "Tag der offenen Tür" in Templin statt. Die einzelnen Klassen haben ihre Klassenräume informativ und kreativ gestaltet und zusätzlich einige Mitmachaktionen und auch Verpflegung organisiert. Wir danken allen Gästen für das Interesse an unseren Bildungsgängen und die guten Gespräche. Vielen Dank an unsere Auszubildenden und Lehrkräfte der Abteilung 2 für die Organisation und ihr Engagement! Auch Ehemalige sind jedes Jahr unter den Besuchern und beteiligen sich gern am Austausch zwischen aktuellen und zukünftigen Auszubildenden. 

 

Wir freuen uns auf viele Bewerbungen in allen Bildungsgängen bis zum 14. Februar 2025! 

 

   

Foto zur Meldung: Rückblick auf den Tag der offenen Tür in Templin
Foto: Rückblick auf den Tag der offenen Tür in Templin

Tag der offenen Tür am 11.01.25 in Templin

(02.​01.​2025)

Am 11.01.2025 öffnen wir von 10:00 bis 12:30 Uhr wieder unsere Türen am OSZ Templin. Kommt vorbei und informiert euch über unsere Bildungsgänge im sozialen Bereich! Unsere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte stehen euch für Informationen und Fragen zur Verfügung.

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Foto: Tag der offenen Tür am 11.01.25 in Templin

Weihnachtsmarkt 2024

(19.​12.​2024)

Weihnachtsevent "Weihnachtsmarkt" der Abteilung Sozialwesen

Nach  jahrelanger Zwangspause wurde heute, am 17.12.2024, eine Tradition wieder zum Leben erweckt. 

Alle anwesenden Klassen haben einen Weihnachtsmarktstand gestaltet, von Leckereien, Kreativaktivitäten bis hin zu einer Ralley war alles dabei

inkl. Showacts wie Theater, Sketch, Solo- und Klassengesang und Lehrer-Rap.

Es war ein voller Erfolg! Vielen Dank für die Planung und Umsetzung an alle Beteiligten!

Foto zur Meldung: Weihnachtsmarkt 2024
Foto: Weihnachtsmarkt 2024

Schulhofprojekt (fast) abgeschlossen

(17.​12.​2024)

Schulhof-Projekt (fast) abgeschlossen


Die Aktion „Schulhofträume“ für das Projekt „Ein grünes Klassenzimmer für alle“ hat dem OSZ Uckermark, Abteilung 2 in Templin, im Juli 2023 eine Förderung in Höhe von 10.000 Euro beschert. Mit der Aktion „Schulhofträume“ fördern das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble deutschlandweit die naturnahe Umgestaltung modernisierungsbedürftiger Außenbereiche von Schulen und die Errichtung „grüner Klassenzimmer“ mit insgesamt 100.000 Euro.


Unsere 10.000 Euro sind in den letzten 1,5 Jahren unter Beteilung der Schülerinnen und Schüler unserer Abteilung 2 in Templin für ganz viele kleine Projekte ausgegeben worden. Alle haben ein Ziel: die Verschönerung unseres Schulhofes und Entwicklung zum grünen Klassenzimmer sowie Erholungsraum in den Pausen. So haben wir einen Barfuß-Pfad angelegt, Nistkästen gebaut und angebracht, Hecken gepflanzt, Tische und Bänke für den Schulhof aus Holz gebaut und eine Wassertonne und einen Komposter angeschafft. Auch die wetterfeste Tischtennisplatte ist vor kurzem aufgestellt worden. Nur die Halterung für das Sonnensegel für das „grüne Klassenzimmer“ muss noch aufgebaut werden. Aber dann sind alle Wünsche für die Neugestaltung unseres Schulhofes im ersten Schritt erfüllt und umgesetzt. Wir danken den Sponsoren für das tolle Programm und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Hasenbank mit all ihren beteiligten Schülerinnen und Schülern für die Planung und Umsetzung!

 

Foto zur Meldung: Schulhofprojekt (fast) abgeschlossen
Foto: Schulhofprojekt (fast) abgeschlossen

Nikolaus im Schuhkarton

(13.​12.​2024)

Die Klassen und Lehrkräfte der Abteilung 2 in Templin haben in dieser Woche geholfen, ganz viele Kinderaugen im polnischen Bad Polzin zum Leuchten zu bringen. Die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte haben bei der Aktion "Nikolaus im Schuhkarton" mitgemacht und ganz viele Geschenke privat gesammelt, verpackt und dann gemeinsam in dieser Woche an die Initiative "Freunde für Bad Polzin" übergeben. Diese übernimmt jetzt den Transport und die Verteilung am Zielort und freut sich über die tolle Mithilfe aus unserer Abteilung. 

Foto zur Meldung: Nikolaus im Schuhkarton
Foto: Nikolaus im Schuhkarton

Erasmus+-Reise nach Wien

(24.​11.​2024)

Wir sind Cora Herrmann und Pia Feyerabend und befinden uns im zweiten Ausbildungsjahr der Erzieherausbildung am Oberstufenzentrum in Templin. Im Rahmen des Erasmus-Projekts hatten wir die großartige Möglichkeit, ein sechswöchiges Praktikum im Ausland zu absolvieren.


Unser Einsatzort war der Kindergarten und Hort ,,Mary Poppins“ in Wien, wo wir Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren betreuten und viele wertvolle Erfahrungen sammeln konnten. Neben der Arbeit mit den Kindern hatten wir auch die Gelegenheit, Wien intensiv zu erkunden und unvergessliche Erlebnisse zu machen.


Unser besonderer Dank gilt den Lehrkräften, die dieses Projekt ermöglicht haben, sowie den Pädagog:innen im Hort, die uns herzlich aufgenommen und die Zusammenarbeit zu einem großen Vergnügen gemacht haben. Das Praktikum war für uns eine bereichernde Erfahrung, und wir freuen uns, die gewonnenen Erinnerungen für immer mit uns zu tragen.

Foto zur Meldung: Erasmus+-Reise nach Wien
Foto: Erasmus+-Reise nach Wien

Erasmus+ Reise nach Florenz

(11.​11.​2024)

 Entdecken Sie die Kunst der Renaissance in Florenz1

[Download]

Mobilitätsreise mit ERASMUS+ nach Florenz

(17.​09.​2024)

Mobilitätsreise mit Erasmus+ nach Florenz
 

Ciao, liebe Leserinnen und Leser,


eine sehr interessante Woche im Rahmen des Erasmus+ - Programms liegt nun hinter mir. Vom 19.08. bis zum 24.08.2024 nahm ich an der Fortbildung „Classroom Management Solutions for Teachers: New Methodologies, Effective Motivation, Cooperation and Evaluation Strategies“ zusammen mit Teilnehmern aus Spanien, Griechenland, Portugal, Lettland, Slowakei, Tschechien, Polen und Deutschland teil. 


Am ersten Tag machte uns Roberta, unsere brasilianische Kursleiterin, nach einer kurzen Vorstellungsrunde mit der Agenda der Woche vertraut. Wir lernten im Sinne einer doppelten Vermittlungspraxis neue Warm-up-Aktivitäten (um Schüler*innen zu motivieren), verschiedene Methoden z.B. zur Förderung von Soft Skills, das ABC-Modell der Resilienz, Flipped Classroom sowie AI-Tools kennen und auch wie wir mit Herausforderungen besser umgehen können, begleitet durch einen regen und offenen Diskurs. 


Über die Fortbildung hinaus gab Florenz mir die Gelegenheit, in die italienische (sprich: florentinische) Kultur und Lebensweise einzutauchen. Zusammen mit Millionen anderen Menschen (Touristen vornehmlich) erkundete ich einige Sehenswürdigkeiten, u.a. den Duomo, „David“ von Michelangelo in der Galleria dell’Academia, die Uffizien mit Gemälden von Botticelli (z.B. die „Geburt der Venus“), Michelangelo, Leonardo da Vinci und Caravaggios „Testa di Medusa“. Pasta, Panini, Negroni, Caffé und Gelato rundeten die Woche kulinarisch ab. 

 

Den Abschluss der Reise bildete eine halbtägige Chianti-Tour mit Weinverkostung außerhalb von Florenz. Fazit: Die Reise war in jeder Hinsicht ein persönlicher Gewinn für mich: neue Methoden des Unterrichtens kennenzulernen, Einblick in andere europäische Bildungssysteme zu erhalten sowie in die italienische Sprache, Kultur und Lebensweise einzutauchen.
 

Distinti saluti
A. Matthees

Foto zur Meldung: Mobilitätsreise mit ERASMUS+ nach Florenz
Foto: Mobilitätsreise mit ERASMUS+ nach Florenz

Willkommenstag 2024 Fachtag Heilerziehungspflege

(16.​09.​2024)

In diesem Jahr hat die FSH 23 den Willkommenstag unter dem Motto HAPPY HEPPO`s. Die FSH 23 begrüßte am 03.09.2024 die neue HEP Klasse FSH 24, mit einer bunten Mischung aus attraktiven Kennlernspielen.

 

Der Willkommenstag fand am Oberstufenzentrum Uckermark Abt. 2 in Templin statt. Zwei Schüler der FSH 23 begrüßten die Neuankömmlinge und begannen mit einer Führung durch die Schulhäuser. Den Schülerinnen und Schülern des ersten Ausbildungsjahres wurden alle Räumlichkeiten gezeigt und deren Zweckmäßigkeit erklärt.

 

Währenddessen wurde für die FSH 24 ein ausgiebiges Buffet ausgerichtet und einige Spiele vorbereitet.

 

Das Ziel des Willkommenstages war es, dass sich die neuen Schülerinnen und Schüler untereinander kennenlernen und einen kleinen Einblick in die Lernfelder erhalten. Die FSH 24 konnte sich bei den Spielen „Koffer Chaos“, „Der menschliche Tausendfüßler“, „Ab durch die Mitte“, „Fun Fragen“ und „eine Lüge, zwei Wahrheiten“ besser kennenlernen. Allen hat es sichtlich Freude bereitet an dem Willkommenstag teilzunehmen.

 

Neben dem Kennenlernen untereinander und dem schmackhaften Buffet zwischendurch, erhielten die Schülerinnen und Schüler der FSH 24 ein kleines Willkommensgeschenk. Im Laufe des Willkommenstages entstand zur Erinnerung ein tolles Gruppenfoto auf dem die FSH 23 und FSH 24 zu sehen sind.

[Download]

Foto zur Meldung: Willkommenstag 2024 Fachtag Heilerziehungspflege
Foto: Willkommenstag 2024 Fachtag Heilerziehungspflege

Mobilitätsreise mit ERASMUS+ nach Split

(05.​09.​2024)

Mobilitätsreise mit ERASMUS+ nach Split


Uns wurde ermöglicht, nach Kroatien zu reisen, um vom 08.07.2024 – 12.07.2024 in Split an einer Fortbildung teilzunehmen. Der Kurs fand täglich von 09:00 Uhr bis 14 Uhr statt. 


Die Teilnahme an einem Englischkurs in Split ist eine großartige Gelegenheit! Split ist nicht nur eine wunderschöne Stadt an der kroatischen Küste, sondern bietet auch eine Vielzahl von Sprachkursen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und 
Niveaus zugeschnitten sind.

 

Der Englischkurs in Split hatte das Ziel, unsere Sprachkenntnisse zu verbessern, während wir gleichzeitig die Kultur und das Leben in Kroatien kennenlernen durften.
Wir waren 9 Teilnehmer/innen verschiedener Schulformen aus Ungarn, Spanien, Polen, Tschechien und Deutschland. Diese kleine Gruppe ermöglichte ein individuelles Lernen, weil unsere Kursleiterin sehr persönlich auf uns und die unterschiedlichen Lernniveaus eingehen konnte. Besonders gut gefiel uns das spielerische Lernen, das eine gewisse Gruppendynamik förderte.  Wir hatten ausreichend Freiraum, um untereinander in Englisch zu kommunizieren.


Die Schule bot auch Aktivitäten und Ausflüge an, die es ermöglichten, die Stadt und ihre Umgebung besser kennenzulernen und mit den anderen Teilnehmern
außerschulisch in sprachlichen Kontakt zu treten und sich besser kennenzulernen.

 

Eine sehr nette und gastfreundliche Geste waren das Obst, Gebäck und die verschiedenen Getränke, die uns täglich zur Verfügung standen. Der letzte Tag bot einen überraschenden kulinarischen Höhepunkt: Wir lernten die traditionelle kroatische Art des Abschiednehmens kennen. Dazu gehörte neben Brot mit Belag auch ein Glas Raki.  

 

Wir konnten aus dem erfahrungsreichen Kurs viel für uns mitnehmen und können ihn besten Gewissens weiterempfehlen.

 

M. Albertz und D. Gaedeke

 

Foto zur Meldung: Mobilitätsreise mit ERASMUS+ nach Split
Foto: Mobilitätsreise mit ERASMUS+ nach Split

Save the date: SAM am 06.+07. September

(03.​09.​2024)

Mobilitätsreise mit Erasmus+ nach Trapani

(12.​07.​2024)

Liebe Leserinnen und Leser,

 

wir bekamen die Gelegenheit, in der Woche vom 01.07.24-06.07.24 nach Sizilien zu reisen und dort eine sehr spannende Fortbildungswoche zu genießen. Unsere Gruppe bestand aus 16 Kollegen/innen verschiedener Schulformen aus Spanien, Finnland, Schweden, Niederlande, Slowakei, Österreich und uns aus Deutschland.

 

Der Schwerpunkt des Kurses war Stressabbau und Wohlfühlstrategien für Lehrer/ innen (Stress Relief and Wellbeing Strategies for Teachers), denn laut der Seminarleiterin (einer Ärztin aus Prag): „Je entspannter und ausgeglichener diese sind, desto effektiver können sie auch ihre Schüler/innen begeistern.“

 

Die Zielsetzung des Kurses, die Vermittlung wirksamer Strategien zur Stressbewältigung, um Burnout und andere psychische Gesundheitsprobleme vorzubeugen, konnte dank der Balance von Theorie und Praxiseinheiten von uns erlebt werden. Wir lernten in diesem praxisorientierten Kurs, was Stress ist, wodurch Stress entsteht, wie unser Körper und Geist darauf reagiert und wie wir die Auswirkungen bekämpfen und umkehren können.

 

Weitere Inhalte des Kurses waren gesunde Ernährung, besserer Schlaf, Yoga-, Achtsamkeitsübungen und die Bedeutung richtiger Atemtechniken. Ein großer Mehrwert war weiterhin der gelungene Transfer, Stress-Symptome unserer Schüler/innen wahrzunehmen und adäquat darauf reagieren zu können.

 

Somit sind wir, dank der Woche in Trapani, ausgestattet mit theoretischen und praktischen Werkzeugen, die wir sowohl für uns als auch für unsere Schülerinnen und Schüler nutzen können.

 

In unserer Freizeit und im Kulturprogramm von Erasmus+ lernten wir die Gegend und die Teilnehmer/ innen aus den anderen Ländern besser kennen. Wir erfuhren viele interessante Dinge über die Bildungssysteme unserer europäischen Nachbarn. Die Schönheit und Vielfalt der italienischen Inseln trugen zum Erfolg der Reise bei.

 

Fazit: aus der Woche in Trapani nehmen wir eine Vielzahl an Methoden zur Resilienzstärkung, zur körperlichen und geistigen Aktivierung sowie Entspannung mit, die wir zukünftig in unserem persönlichen und beruflichen Alltag einbauen. 

Foto zur Meldung: Mobilitätsreise mit Erasmus+ nach Trapani
Foto: Mobilitätsreise mit Erasmus+ nach Trapani

Energetische Sanierung in Templin

(11.​06.​2024)

Der Landkreis Uckermark lässt die Unterrichtscontainer am Standort Templin des OSZ Uckermark energetisch sanieren. 

 

  Templin  

Ausbildungstag RAT

(11.​03.​2024)

Am 9. März fand von 9:00 - 12:00 Uhr der regionale Ausbildungstag RAT in der Oberschule Templin statt.

29 Aussteller aus allen Bereichen stellten sich vielen interessierten jungen Menschen in Gesprächen vor und warben für sich und Ihre Ausbildungsmöglichkeiten.

Auch wir als OSZ und damit berufliche Schule der Region haben für unsere vollzeitschulischen Bildungsgänge in Prenzlau und Templin geworben.

Wir danken allen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften für ihre Bereitschaft, den Tag mit Beratung und Information in der Oberschule als Veranstaltungsort zu verbringen.

Wir bieten neben der Fachhochschulreife mit den Schwerpunkten Wirtschaft/Verwaltung und Soziales auch soziale Berufe an. 
 

Wer sich zum Beispiel für die Heilerziehungspflege interessiert, kann gern die Bewerbung abgeben.

Weitere Informationen finden sich hier auf unserer Homepage unter Abteilung 2.

Foto zur Meldung: Ausbildungstag RAT
Foto: Ausbildungstag RAT

Erfolgreicher Tag der Berufe

(28.​02.​2024)

Am 24.02.2024 fand der Tag der Berufe erstmals im Oberstufenzentrum Uckermark am Standort in Prenzlau statt. 64 Aussteller freuten sich über einen riesigen Zulauf von interessierten Jugendlichen und deren Eltern. 

 

 Tag der Berufe Artikel 

[Artikel aus der Prenzlauer Zeitung]

Foto zur Meldung: Erfolgreicher Tag der Berufe
Foto: Erfolgreicher Tag der Berufe

Tag der Berufe am 24.02.2024

(14.​02.​2024)

  Die berufliche Orientierung und die Bewerbungsphase für eine Ausbildung oder ein duales Studium sind für Jugendliche und Eltern gleichermaßen eine spannende Zeit. Es ist eben nicht leicht, unter den vielen Möglichkeiten den einen Weg zu finden, der den eigenen Fähigkeiten und Interessen entspricht. Der Tag der Berufe Prenzlau am Sonnabend, dem 24. Februar, bietet deshalb die Möglichkeit der frühzeitigen beruflichen Orientierung mit Praktika für Schüler und Schülerinnen genauso wie die unmittelbare Vermittlung von Ausbildungs- und dualen Studienplätzen für Schulabgänger und junge Erwachsene.

PM1

[Tag der Berufe]

Foto zur Meldung: Tag der Berufe am 24.02.2024
Foto: Tag der Berufe am 24.02.2024

Großes Interesse an sozialen Berufen

(16.​01.​2024)

Wie weiter nach der Schule? Am Templiner Standort des OSZ Uckermark gibt es viele Ausbildungsmöglichkeiten, nicht nur für Berufsstarter.

 

Quelle: Prenzlauer Zeitung, 16.01.2024 - Michaela Kumkar

 

 Soziale Berufe 

Foto zur Meldung: Großes Interesse an sozialen Berufen
Foto: Großes Interesse an sozialen Berufen

Tag der offenen Tür in Abteilung 2

(29.​11.​2023)

Am 13.01.2024 findet der Tag der offenen Tür in der Abteilung 2 des OSZ Uckermark in Templin von 10:00 bis 13:00 Uhr statt.

 

Adresse:

Dargersdorfer Straße 16

17268 Templin

 

Foto zur Meldung: Tag der offenen Tür in Abteilung 2
Foto: Tag der offenen Tür in Abteilung 2

Plakatideen für Berufetag 2024

(28.​11.​2023)

 Jugendliche haben sich in einem Wettbewerb damit beschäftigt, wie sie Werbung für den Tag der Berufe in Prenzlau machen können.

 

 Zeit11Artikel 

 

 

 

Quelle: Nordkurier (27. November 2023)

[Weitere Informationen und Anmeldelink]

Foto zur Meldung: Plakatideen für Berufetag 2024
Foto: Plakatideen für Berufetag 2024

Schneesportprojekt 2024 - UPDATE

(20.​10.​2023)

Der Berg ruft! Im nächsten Winter möchten wir gerne wieder ein Schneesportprojekt an unserer Schule durchführen – unter dem Motto: „Wintersport statt Winterschlaf“. Der Termin steht auch schon fest: Samstag, 13.01.2024 bis Freitag, 19.01.2024 (Abteilung 1 = A-Turnus). Es geht bei entsprechendem Interesse (mindestens 16 Teilnehmer/innen) nach Italien ins deutsch-sprachige Ahrntal – an den Klausberg (www.klausberg.it).

 

Das Skigebiet „Klausberg“ besticht durch modernste Liftanlagen, hervorragend präparierte Pisten und bei Bedarf über technisch ausgereifte Beschneiungsanlagen. Die Unterkunft (Pension Alpenland) befindet sich in Steinhaus, ca. 1 km vom Skigebiet entfernt.

 

Angesprochen sind alle Schüler/innen und Azubis der Abteilungen 1, 2 und 3 des Oberstufenzentrums Uckermark, die gerne das Snowboard- oder Skifahren erlernen oder ihr Können vervollkommnen möchten. Eine Woche voller unvergesslicher Erlebnisse im Schnee. Versprochen!

 

Alle Informationen finden Sie in den folgenden Dokumenten:

 

Update: 20.10.2023 - Alle Informationen zur geplanten Fahrt im Januar für Schüler und Ausbildungsbetriebe

30 Jahre OSZ Uckermark

(19.​09.​2023)

Am 13. September 2023 fanden die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen des Oberstufenzentrum Uckermark statt. Ein würdiges Rahmenprogramm mit Reden der Landrätin Karina Dörk, Schulleiterin Christina Neitzel und weiteren Partnern der beruflichen Ausbildung zeigte die besondere Bedeutung dieses Bildungsstandortes auf. Neben den genannten Rednern hatten auch einige Schülerinnen und Schüler der drei Abteilungen die Gelegenheit, von ihren Eindrücken aus dem täglichen Schulleben im OSZ zu berichten. 

 

Gaensehautrede

Foto zur Meldung: 30 Jahre OSZ Uckermark
Foto: 30 Jahre OSZ Uckermark

10.000 Euro - so grün wird dieser Schulhof

(15.​07.​2023)

Image with id: uCKrIjzuEzrgDer Außenbereich am Oberstufenzentrum in Templin soll attraktiver werden.

(Foto: Horst Skoupy)
Das Deutsche Kinderhilfswerk und zwei Unternehmen unterstützen die Einrichtung „grüner Klassenzimmer“. Auch eine Schule in Templin profitiert davon.

[Zum vollständigen Artikel des Nordkurier geht es hier:]

Über 50 neue Erzieher vor Karrierestart

(15.​07.​2023)

 

Image with id: JEr264SRoTFxMaike Kießling, Abteilungsleiterin des Oberstufenzentrums in Templin, beglückwünschte die Absolventen zu ihren Abschlüssen und überreichte ihnen ihre Zeugnisse.

(Foto: Horst Skoupy)
117 junge Frauen und Männer haben Zeugnisse vom Oberstufenzentrum Uckermark erhalten. Doch für einige von ihnen geht es an der Einrichtung weiter.
 
Zum vollständigen Artikel des Nordkurier geht es hier:
 

Abteilungsübergreifendes Volleyballturnier

(07.​06.​2023)

Am 27.04.2023 war es endlich wieder so weit. Wir konnten nach der langen Coronapause unser traditionelles Volleyballturnier durchführen. Da die Sporthalle am Standort Schwedt leider gesperrt war, fand dieses Turnier zum 1. Mal in der Uckerseehalle in Prenzlau statt.

 

Eine Premiere warauchdie Teilnahme unserer polnischen Partnerschule aus Stettin. Nach deren gelungener Teilnahme, soll auch in Zukunft die Partnerschule in das Turniergeschehen mit einbezogen werden.

 

Gespielt wurden an diesem Tag ein Damen-, ein Herren-und ein Mixed-Turnier. Die Abteilung 1 aus Prenzlau war bei den Damen mit 2 Mannschaften -Templin, Stettin und Schwedt mit je 1 Mannschaft vertreten. Es siegten die Damen aus Prenzlau vor Stettin und Schwedt.

 

Bei den Herren stellten nur die Templiner 1 Mannschaft. Alle anderen Standorte waren mit jeweils 2 Teams am Start. In einem sehr packenden Finale konnten sich die Prenzlauer Herren knapp mit 16:14 gegen die Männer aus Schwedt durchsetzen. Der 3. Platz ging an die Herren der Partnerschule aus Stettin.

 

Nach den zeitgleich stattfindenden Damen- und Herrenspielen gab es eine Pause und dann folgte das Mixedturnier. Hier traten 11 Mannschaften gegeneinander an. Gewinnen konnte die erste Mannschaft aus Schwedt vor der zweiten Mannschaft aus Schwedt und der dritten Mannschaft aus Prenzlau.

 

Ein toller Schultag ohne Schule, aber mit viel Sport fand gegen 13.00 Uhr ein Ende. Es waren spannende, actionreiche und immer faire Spiele zu erleben. Die Teilnehmer/innen waren sich einig: Im nächsten Jahr auf alle Fälle wieder.

 

Das Miteinander, der sportliche Wettkampf, die Atmosphäre, das Fairplay, der Respekt verbinden!

 

Bleibt sportlich!

Herr Clausnitzer

Foto zur Meldung: Abteilungsübergreifendes Volleyballturnier
Foto: Abteilungsübergreifendes Volleyballturnier

Wir suchen Lehrkräfte!

(30.​03.​2023)

Wir suchen Lehrkräfte!

 

Wenn Sie sich in einem der folgenden Bereiche wie zu Hause fühlen, dann bewerben Sie sich als Lehrkraft, auch im Seiteneinstieg!

Wir suchen dringend Lehrkräfte für: Chemietechnik!

Weiterhin können Sie sich auch für Englisch und Deutsch Sek II bewerben.

 

Fragen zu den Einstellungsvoraussetzungen, weiteren Bedarfen und/oder Bewerbungen bitte an .

Regionaler Ausbildungstag Templin

(28.​03.​2023)

Eine Ausbildungsmesse mit 29 Ausstellern, freien Ausbildungsplätzen und individueller Beratung gab es am Wochenende in der Oberschule Templin. Auch vom Oberstufenzentrum Uckermark waren Lehrer und Schüler vor Ort, um die jugendlichen Messebesucher über die Bildungsmöglichkeiten am Oberstufenzentrum zu informieren.

 

Regionaler Ausbildungstag

 

Quelle: Nordkurier vom 27.03.2023, Autor Oliver Hauck

 

Foto zur Meldung: Regionaler Ausbildungstag Templin
Foto: Regionaler Ausbildungstag Templin

Gott sei Dank, nichts ist SKIfgelaufen!

(02.​03.​2023)

Nach zweijähriger Coronapause war es nämlich endlich so weit. Das Schneesportprojekt konnte

wieder starten!

 

Mit 23 Personen ging es Richtung Ahrntal (Südtirol - Italien). Die härteste Strecke war aber die zur

Autobahnraststätte Buckowsee West. Um 5:30 Uhr drückten Herr Clausnitzer und Herr Rakow

dort den Startknopf. Pünktlich ging es mit dem Bus los.

 

Zugegeben, es war nicht leicht so früh aufzustehen, doch man spürte trotz der Müdigkeit die

Vorfreude, die wir alle zusammen teilten. Vor allem durch diese Gemeinsamkeit verstanden wir

uns als Gruppe von Anhieb an sehr gut und lernten uns im Bus schon mal ein wenig besser

kennen, da wir uns untereinander so gut wie gar nicht kannten. Dafür hatten wir ordentlich Zeit.

Nach drei Stunden öffnete auch der Rückbank-Basar und der Snack-Handel erledigte den Rest.

Nach 12 Stunden und einer engen italienischen Brücke erreichten wir endlich das Ziel. Wir wurden

von unserer Unterkunft herzlich begrüßt, bekamen noch zu später Stunde etwas zu essen und

konnten so mit vollem Magen glücklich einschlafen. Geschafft!

 

Am nächsten Tag ging es ums Eingemachte. Wir hatten nämlich einen straffen Zeitplan und ein

Ziel vor Augen. Um 8:30 Uhr ging es zum Skiverleih, dort erhielten wir unsere Ausrüstung. Nach

dem Verleih waren wir endlich startklar!!! Denn wie heißt es so schön: „Ski fahren lernt man durch

Ski fahren.“

 

 

Zum Youtube-Video des Skilagers: ​​​​​

Zum Video des Skilagers

 

Wir wurden nach unserem Fahrkönnen in kleine Gruppen aufgeteilt. Bis 12:00 Uhr erlebte jede(r)

schon sein erstes Abenteuer. Beim gemeinsamen Mittagessen kamen dadurch sehr viele

Geschichten zusammen, es gab immer etwas zum Lachen.

 

15:00 Uhr war der Tag auf der Piste meist beendet. Die ganz Harten kämpften weiter bis zur

letzten Gondel und trafen sich vor dem Abendessen zum gemeinsamen Besuch beim Après-Ski.

 

Der Tag war aber noch lange nicht zu Ende. Wir schlossen uns oft in Gruppen zusammen und

erlebten zudem schöne und sehr lustige Momente abseits der Piste. Besonders im berühmten

„Hexenkessel“. Das war die beste Abfahrt. Dort fanden alle Teilnehmer/innen ihren Platz am Tisch,

egal ob Snowboard oder das Ski-Helikopter-Lied, jetzt kennen wir sie alle!

 

Wir können euch versichern, dass ihr diese Woche so schnell nicht vergessen werdet.

 

Falls ihr Lust habt, meldet euch einfach bei Herrn Clausnitzer. Vielen von uns hat es so gut

gefallen, dass sie im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei sein werden.

Wir würden uns freuen, euch dann mit dabei zu haben.

 

Text: Viktoria Kurzeja

Foto zur Meldung: Gott sei Dank, nichts ist SKIfgelaufen!
Foto: Gott sei Dank, nichts ist SKIfgelaufen!

Azubis brechen Lanze für soziale Berufe

(17.​01.​2023)

Wie weiter nach der Schule? Am Templiner Standort des Oberstufenzentrums Uckermark konnten sich Interessierte über die Ausbildung informieren. Dort gibt es viele Möglichkeiten, nicht nur für Berufsstarter.

 

Zeitung Text

 

Zur Homepage des Nordkurier

 

Quelle: Prenzlauer Zeitung, 16.01.2023; von Michaela Kumkar

[Download]

Foto zur Meldung: Azubis brechen Lanze für soziale Berufe
Foto: Azubis brechen Lanze für soziale Berufe

Tag der offenen Tür in Abteilung 2

(09.​12.​2022)

Die Abteilung 2 des Oberstufenzentrums Uckermark lädt am Standort in Templin zum Tag der offenen Tür ein. Am 14. Januar können sich interessierte Schüler und Eltern über die angebotenen Bildungsgänge (Erzieher, Heilerziehungspflege, Fachoberschule und Berufsfachschule) informieren.

 

Wo?

OSZ Uckermark, Abt. 2

Dargersdorfer Straße 16

17268 Templin

 

Wann?

Am 14. Januar von 09:00 bis 12:00 Uhr

Foto zur Meldung: Tag der offenen Tür in Abteilung 2
Foto: Handzettel

Willkommenstag in der Heilerziehungspflege

(05.​09.​2022)

Nach Tradition fand am 24.08.2022 ein Willkommenstag unter dem Motto „vom KEP zum HEP“, für die neuen Fachschüler*innen der Heilerziehungspflege FSH 22 auf dem Schulgelände des Oberstufenzentrums Uckermark statt.


Das Ziel des Tages war es, dass die Schüler*innen sich untereinander besser kennenlernen und einen Einblick in das Arbeitsfeld eines Heilerziehungspflegers*innen zu erhalten. Zudem konnten Sie erste Eindrücke in die zukünftigen Lernfelder gewinnen.


Wir starteten unseren Tag um 9.00 Uhr spontan mit einem Kreisspiel, um die Namen der jeweiligen Schüler zu erfahren, danach ging es durch das Schulgebäude zu einem Rundgang. Anschließend trafen wir uns auf dem Hof zusammen und wo bereits verschiedene aufregende Stationen, wie „Kennlern Pong“, Kiste „Touch my tra la la“, „Pantomime“ oder der „Steckbrief“ auf die Schüler*innen warteten.

 

Zusätzlich wurde der Aufenthalt mit einem anregenden Buffet und kleinen, sowie großen Pausen abgerundet, sodass den Schüler*innen Zeit zum Verschnaufen gegeben wurde.


Unser Highlight war es die neuen Kollegen mit eigenen Capes auszustatten, die Sie selbst kreativ gestalten konnten. Festgehalten wurde dieser Moment mit einem wundervollem Gruppenbild 😉


Wir danken den Schüler*innen der Klasse FSH 22 für den großartigen Tag, den Sie mit uns verbracht haben und für Ihr Vertrauen gegenüber uns.

Foto zur Meldung: Willkommenstag in der Heilerziehungspflege
Foto: Willkommenstag in der Heilerziehungspflege

Willkommenstag der Fachkräfte für Heilerziehungspflege

(09.​09.​2021)

Der Tradition folgend, fand am 13.08.2021 nach einer Corona-Pause wieder ein Willkommenstag, unter dem Motto "HEP HEP HURRA", für die angehenden Fachkräfte für Heilerziehungspflege am OSZ Uckermark statt.

[Zum Artikel HEP HEP HURRA]

Einladung zur Videokonferenz zum Tag der offenen Tür: Erzieherinnenausbildung am 08.05.21, 9:00 Uhr

Einladung zur Videokonferenz zum Tag der offenen Tür: Erzieherinnenausbildung am 08.05.21, 9:00 Uhr

[Einladung zur Videokonferenz Erzieherinnenausbildung am 08.05.21]

[Einladung zur Videokonferenz Heilerziehungspflege am 24.04.21]

Super Zeugnisse am OSZ

(17.​11.​2020)

Auch in diesem Jahr haben wieder zahlreiche Auszubildende ihre Ausbildung erfolgreich gemeistert. So wurden auch im Handel durch unsere Schülerinnen und Schüler Bestnoten erzielt.

Foto zur Meldung: Super Zeugnisse am OSZ
Foto: Prenzlauer Zeitung vom 12.11.2020

Vielen Dank an das Gut Baumgarten

(24.​09.​2020)

Der Förderverein des Oberstufenzentrum Uckermark wurde bei der "Kartoffeltombola 20.1" des Gutes Baumgarten als einer der glücklichen Gewinner von 250,- Euro gezogen. Für die Zuwendung möchten wir uns ganz herzlich beim Gut Baumgarten und insbesondere beim Initiator Klaus Volckens bedanken.

Foto zur Meldung: Vielen Dank an das Gut Baumgarten
Foto: Nordkurier vom 22.09.2020; Autorin Claudia Marsal

Bundeswarntag

(10.​09.​2020)

Am 10.09.2020 findet der bundesweite Warntag statt. Zum ersten Mal seit 30 Jahren werden alle Alarm- und Katastrophenmeldesysteme gleichzeitig aktiviert.

 

Um 11 Uhr vormittags soll dies die Bevölkerung für die Warnsignale sensibilisieren.

Kindertheater in Templin

(18.​02.​2020)

Die angehenden Erzieher/innen am Standort Templin laden wieder zum Kindertheater ein. Zum Artikel geht's hier... 

Foto zur Meldung: Kindertheater in Templin
Foto: Kindertheater in Templin

Willkommenstage der Heilerziehungspfleger/innen

(28.​08.​2019)

Die Willkommenstage der angehenden Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger 2019

Unter dem Motto „Trau dich, du selbst zu sein“, fanden am 08.08. und 09.08.2019 die Willkommenstage für die neue Fachschulklasse der Heilerziehungspflege statt.

Am Donnerstag ab 09:00 Uhr versammelten wir uns auf dem Schulhof, um die neuen Schülerinnen und Schüler zu begrüßen.

Wir, die FSH18, planten an beiden Tagen ein buntes Tagesprogramm, bestehend aus Kennlernspielen und Präsentationen der Methoden des Oberstufenzentrums Uckermark, womit wir den Schulalltag vorgestellt haben.

Als Highlight des Abschlusstages am Freitag, hießen wir zwei Vertreter der Stephanus gGmbH Willkommen. Sie gaben uns einen Einblick in den Arbeitsalltag mit Menschen mit Beeinträchtigungen.

Wir ließen den Tag durch gemeinsames Grillen ausklingen und verabschiedeten die Schülerinnen und Schüler in den bevorstehenden Schulalltag.

Einen ausführlichen Beitrag zu den Willkommenstagen fanden Sie am 16.08.2019 in der Lokalzeitung „Uckermarkkurier“.

 

 

 

Foto zur Meldung: Willkommenstage der Heilerziehungspfleger/innen
Foto: Willkommenstage der Heilerziehungspfleger/innen

Tag der offenen Tür am 16.03.2019

(13.​05.​2019)

Kurzbericht mit Fotos hier:

[Download]

Willkommenstage der Erzieher

(17.​11.​2017)

Wer hätte gedacht, dass ein Ausbildungsbeginn
so viel Freude macht?!

" Neugierig was die Willkommenstage mit sich bringen, starteten wir, die FS 16/1, diese singend im Foyer des OSZ Templin und begrüßten die Schüler der neuen Erzieherklasse FSE 17."

[Download]

welcome-day 2016

(15.​09.​2016)

Wie schon in den Vorjahren wurden die neuen Schüler im Rahmen des welcome-days am Standort Templin des OSZ Uckermark willkommen geheißen und erhielten gleich einen Einblick in die soziale Prägung der Templiner Abteilung. Die neuen Schüler beteiligten sich mit einem solchen Feuereifer, dass sich sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler auf die nun vor ihnen liegenden Schuljahre freuen können, an deren Ende dann hoffentlich ein erfolgreicher Abschluss in dem jeweils gewählten Bildungsgang stehen wird.

Foto zur Meldung: welcome-day 2016
Foto: welcome-day 2016

Verleihung des brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrerpreises 2014

(12.​05.​2015)
Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in der Staatskanzlei in Potsdam wurde am 12.Mai 2015 der Lehrinnen- und Lehrerpreis des Jahres 2014 an die Lehrerinnen und Lehrer verliehen, die sich im vergangenen Schuljahr in besonderer Weise an ihren Schulen engagiert haben.

Insgesamt wurden 49 Lehrerinnen und Lehrer aus dem gesamten Land Brandenburg nominiert - darunter Frau Sabine Lorenz vom Oberstufenzentrum Uckermark.

Die Laudatoren Ministerpräsident Dr. Woidke und Minister Baaske würdigten alle Nominierten und Preisträger.

Frau Lorenz wurde aufgrund ihres langjährigen Engagements im musisch-kreativen Bereich der Fachschule für Sozialwesen und der Berufsfachschule für Soziales geehrt.

Ihre Arbeit im Unterricht und in zahlreichen Projekten ist ein Aushängeschild für unsere Schule.

 

Habelt

Schulleiter

Foto zur Meldung: Verleihung des brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrerpreises 2014
Foto: Frau Lorenz (2. v.rechts) mit unserem Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und unserem Bildungsminister Günter Baaske anlässlich der Verleihung

Festwoche: Fachdialog Praxis und Schule

(24.​09.​2013)

Fachdialog Praxis und Schule

 

Um die Bedeutung der Lernorte Praxis und Schule für die Ausbildung zukünftiger Erzieherinnen und Erzieher ging es in einem fachlichen Dialog, zu dem die Abteilung Sozialwesen des OSZ Uckermark am 24.09.2013 nach Templin eingeladen hatte.

 

Mehr als 30 Leiterinnen und Leiter von Tageseinrichtungen für Kinder in der Region waren dieser Einladung gefolgt.

 

Den Einführungsvortrag in das Thema hielt Detlef Diskowski, Leiter des Referates  Kindertagesbetreuung, familienunterstützende Angebote und Kinder- und Jugendhilferecht des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

 

Begleitend von Ausstellungen zu den Themen „Kindeswohlgefährdung“,  „25 Jahre Theaterarbeit mit Musik für Kinder“ und einem Rückblick auf einen in Templin in den 90er Jahren durchgeführten bundesweiten Modellversuch zur Weiterentwicklung der Erzieherinnenausbildung ordnete sich dieser Tag in eine Veranstaltungsreihe ein, die das OSZ Uckermark anlässlich des 20. Jahrestages seiner Gründung durchführte.

Foto zur Meldung: Festwoche: Fachdialog Praxis und Schule
Foto: Festwoche: Fachdialog Praxis und Schule

Feierliche Zeugnisübergabe am OSZ in Templin

(14.​06.​2013)

An Tagen wie diesen. Mit diesem Zitat aus dem Lied einer berühmten Punk-Band begann Dr. Reiner Dreblow, Abteilungsleiter der Abteilung Sozialwesen am Oberstufenzentrum Uckermark, seine Festrede. Der 14.06.2013 war für insgesamt 99 Absolventen solch ein besonderer Tag. Sie erhielten ihre Abschlusszeugnisse im Multikulturellen Zentrum der Stadt Templin. In Anwesenheit von Familien, Freunden und  der Lehrkräfte würdigte Dr. Dreblow die Leistungen des  diesjährigen Absolventenjahrganges und beglückwünschte alle zu  den erreichten Ergebnissen. 42 Erziehrinnen und Erzieher beginnen ihre berufliche Laufbahn. Ein Großteil der 38 Sozialassistentinnen und Sozialassistenten wird die Erzieherausbildung am Oberstufenzentrum durchlaufen. Die  19 Absolventen der Fachoberschule für Sozialwesen werden unterschiedliche Wege einschlagen. Einige werden ein Studium an einer Fachhochschule beginnen, andere entschieden sich für eine Erzieherausbildung. Unabhängig davon, welchen Weg die Absolventen auch einschlagen, wünschte Dr. Dreblow ihnen für ihren beruflichen Werdegang alles Gute und viel Erfolg.

Foto zur Meldung: Feierliche Zeugnisübergabe am OSZ in Templin
Foto: Feierliche Zeugnisübergabe am OSZ in Templin

25 Jahre Theater mit Musik

(26.​03.​2013)

Die Quelle – Ursprung allen Lebens – wird gerettet. Mut, der Platz im Leben, Freundschaft und Liebe sind nur einige Themen im aktuellen Theaterstück „Feuer, Wasser, Sturm“. Jeder Zuschauer, ob Kind oder Erwachsener, findet sich  hier auf seine eigene Art und Weise wieder, im 25. Theaterprojekt der Fachschule für Sozialwesen am Oberstufenzentrum Uckermark in Templin.
Das Theater mit Musik für Kinder wurde vor zweieinhalb Jahrzehnten begründet   und in die Ausbildung zukünftiger Erzieherinnen und Erzieher, Altenpflegerinnen und Altenpfleger sowie Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger integriert.
Besonders das Engagement von Frau Sabine Lorenz, einer Lehrerin am OSZ,  und von Frau Katja Lorenz, Schulsozialarbeiterin an der Oberschule Templin, machte diese 25-jährige Erfolgsgeschichte erst möglich. Jahr für Jahr haben sie Texte geschrieben, Lieder komponiert, Choreografien entwickelt, Bühnenbilder entworfen, Kostüme kreiert und geschneidert, Castings durchgeführt, Besetzungen vorgenommen und sie haben in jungen Menschen die schauspielerische Ader geweckt. Bequeme und unbequeme Themen, die die Menschen bewegen, wurden durch sie und die Studierenden auf die Bühne des Multikulturellen Zentrums, über  viele  Jahre ein verlässlicher Partner unserer Abteilung,  gebracht. Beiden Kolleginnen  gelang es stets,  bei den Studierenden die Kreativität anzusprechen  und deren kommunikative und darstellerische Kompetenz weiter zu entwickeln. Das Theater mit Musik hat Generationen von Kindern in ihrer Vor- und Grundschulzeit begleitet. Das Publikum von Heute sind die Kinder des Publikums von damals. Aber  gerade dieses  Zielpublikum macht das Theaterprojekt so spannend.  Kinder  sagen, was sie denken und üben zwanglos Kritik. Sie lachen, toben, schreien und weinen. Das war und ist es, was alle Beteiligten in ihrem Handeln bestärkt.

Oder kurz: Theater mit Musik in Zahlen
20 selbst geschriebene Geschichten
25 Inszenierungen für Kinder
349 Darsteller
163 eigene Liedkompositionen
28 Tanzchoreografien
349 selbst entworfene und angefertigte Kostüme
25 Bühnenbilder
215 Auftritte
insgesamt 39200 Zuschauer aus 35 Kindertagesstätten und Grundschulen der Region

(Quelle: Geänderte Auszüge aus der Festrede des Leiters der Abteilung Sozialwesen des Oberstufenzentrums Uckermark,  Dr. Reiner Dreblow)

Foto zur Meldung: 25 Jahre Theater mit Musik
Foto: 25 Jahre Theater mit Musik


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