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Kraftfahrzeugservicemechaniker/ -in

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Neben komplexen Tätigkeitsfeldern haben die Kfz-Werkstätten oftmals auch klassische Service- und Wartungsaufgaben zu erfüllen, wie zum Beispiel das Ersetzen von Auspuffanlagen, Bremsanlagen- und Fahrwerksteilen.


Der zweijährige Beruf Kfz-Servicemechaniker vermittelt die Fertigkeiten und Kenntnisse, die benötigt werden, um an Kraftfahrzeugen standardisierte Diagnose-, Instandhaltungs- und Servicearbeiten durchzuführen. Der Ausbildungsrahmenplan ist inhaltlich identisch mit dem 1. und 2. Jahr des Ausbildungsrahmenplanes des Berufes Kfz-Mechatroniker.

 

Unmittelbar nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum Kfz-Servicemechaniker hat jeder Auszubildende die Entscheidungsfreiheit, eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker fortzuführen. Wird die Berufsausbildung weitergeführt, wird das Ergebnis der Abschlussprüfung zum Kfz-Servicemechaniker als Teil 1 der Gesellprüfung zum Kfz-Mechatroniker anerkannt.

Wie gestaltet sich der Unterricht in der Berufsschule?


Der Berufsschulunterricht findet in Blockform statt, das heißt, der Auszubildende besucht im Wechsel eine Woche die Berufsschule und zwei Wochen den Ausbildungsbetrieb. Die bisher bekannten Schulfächer entfallen! Eine Ausnahme bilden die allgemeinbildenden Fächer Deutsch, Wirtschafts-und Sozialkunde, Englisch und Sport.


Der eigentliche Fachunterrichtsanteil ist nach Lernfeldern strukturiert und orientiert sich stark an dem Handeln des Facharbeiters. Neben Fachwissen ( z.B. Kenntnisse von Funktion und Aufbau der Kfz-Systeme ) soll den Auszubildenden auch die Planung von Montage-, Demontage- und Instandsetzungsarbeiten vermittelt werden.

Die Vorrausetzungen

 

Die Anforderungen entsprechen in etwa dem Anforderungsprofil des alten Berufsbildes des Kfz-Mechanikers. Gute Kenntnisse in Mathematik und Physik sind von Vorteil.